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18. Februar 2012

FPÖ-Presse: Neben Pilz auch Frau des Grünen-Geschäftsführers "Im Zentrum"

 

Im ORF geht die Angst vor Hocheggers Journalisten-Payroll um

Dass sich der ORF einmal mehr weigert, einen Vertreter der FPÖ in die Diskussionssendung "Im Zentrum" einzuladen, könnte diesmal neben der politischen Abneigung der "unabhängig roten" Verantwortlichen auch ganz andere Gründe haben. Im staatlichen Rundfunk zittern nicht wenige vor der Veröffentlichung jener Liste von Journalisten, die in den letzten Jahren von Peter Hochegger und seinem Firmenkonstrukt bzw. auch von der Telekom direkt gebucht und bezahlt worden sind. Die gestrige Andeutung von FPÖ-Generalsekretär Vilimsky hat im ORF offenbar höchste Alarmstufe ausgelöst. Dem Vernehmen nach durchforsten bereits mehrere ORF-Stars ihre Buchhaltung nach Rechnungen von Moderatorenvermittlungs- und Medientrainings-Firmen.

Aus diesem Grund ist es verständlich, dass der ORF lieber zwei Grüne und keinen Blauen diskutieren lässt, darf der Verhaberungsgrad zwischen den Grünen und den ORF-Redakteuren doch nicht erst seit der freundlichen Video-Produktion für die Langthaler-Firma Brainbows als besonders hoch bezeichnet werden. Zusammen mit Peter Pilz sorgt die Ehefrau des Grünen-Bundesgeschäftsführers Stefan Wallner, Saskia Wallner, als Expertin für Lobbying für parteifamiliäre Stimmung. Ihre Agentur "Ketchum Publico" ist ein Paradebeispiel für die rot-grün-schwarze Vernetzung in der leicht anrüchigen Lobbyismus-Branche.

 
 
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