12. August 2009

Haimbuchner zu Geburtenrückgang in Oberösterreich: "Familien müssen entlastet werden!"

 

Familien müssen entlastet werden!

FPÖ für Stärkung der Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft

Im ersten Halbjahr 2009 wurden in Oberösterreich um 3,1 Prozent weniger Kinder geboren als im Vorjahr. Damit liegt OÖ laut jüngsten Daten über dem Österreichschnitt mit einem Rückgang von 2,7 Prozent. Für den Spitzenkandidaten der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, "sind angesichts dieser Zahlen umfassende Maßnahmen zur Entlastung der Familien notwendig."
Kritik übte Haimbuchner in diesem Zusammenhang an der ÖVP. "Sie hat als Familienpartei im Land ebenso versagt, wie auf Bundesebene punkto Steuerreform. Im von der ÖVP mit Landeshauptmann Pühringer und Familienreferenten Hiesl viel gepriesenen 'Familienland Oberösterreich' scheint angesichts der vorliegenden Zahlen doch nicht alles so rosig zu sein, wie gerne bejubelt wird. Denn immer weniger Menschen wagen offensichtlich den Schritt zu setzen, eine Familie zu gründen."
"SPÖ und Grüne waren ja schon bislang keine Freunde der traditionellen Familie", verweist Haimbuchner auch auf eine aktuelle Aussage der Linzer Grünen Gemeinderätin Schmied, wonach die Ehe nicht mehr zeitgemäß sei. "Somit ist und bleibt die FPÖ die einzige Familienpartei. Die Familien sind die Keimzellen unserer Gesellschaft. Und um unsere Gesellschaft aufrecht zu erhalten, müssen wir die Familien entlasten."

Die FPÖ fordert daher folgende Maßnahmen zur Entlastung und Förderung der Familien:

  • Familien massiv steuerlich entlasten - vor allem Mehrkindfamilien
  • Familienförderungen des Landes ausbauen und jährlich anpassen
  • Kinderbetreuungsgeld nur für österreichische Kinder
  • Sozialleistungen nur für Österreicher

"Nur wenn es uns gelingt, die Familien zu fördern und zu entlasten, kann unsere Gesellschaft erhalten und der Generationenvertrag aufrecht erhalten werden", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

 
 
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