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14. Januar 2011

Neubauer zu Mitterlehner: Worten sollen Taten folgen!

 

Rasche Vereinheitlichung der Pensionssysteme unumgänglich - Hundstorfer soll nicht länger als Bremser fungieren

Wie Wirtschaftsminister Mitterlehner in diesen Tagen via Medien verkündet hat, fordert er, dass Ungleichheiten im Pensionssystem rascher beseitigt werden sollen. Er bezieht sich dabei sowohl auf Beamte, Länderbedienstete als auch ASVG-Pensionisten. Für den Wirtschaftsminister ist eine Umstellung binnen zehn bis 15 Jahren zur Sicherung der Finanzierung notwendig.

FPÖ-Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer nimmt den Vorstoß Mitterlehners zum Anlass, erneut auf die langjährige freiheitliche Forderung nach Vereinheitlichung der Pensionssysteme aufmerksam zu machen. Diese müsse endlich umgesetzt werden. "Hier besteht ein enormes Einsparungspotential", erklärt Neubauer, welches für das Ziel einer langfristigen Sicherung unserer Pensionen unerlässlich sei. "Nun sollen den Worten auch Taten folgen!", verlangt der freiheitliche Seniorensprecher nachdrücklich. Sozialminister Hundstorfer solle nicht länger als Bremser auftreten, sondern aktiv diesen unumgänglichen Schritt unterstützen. Es sei mehr als enttäuschend, dass aus seinem Büro lediglich ein abwartender Standpunkt hinsichtlich einer raschen Vereinheitlichung der Pensionssysteme komme. Gerade bei der Harmonisierung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters gebe es in zahlreichen Bundesländern, bei den ÖBB oder bei der Österreichischen Nationalbank erhöhten Handlungsbedarf. Aber auch bei den privilegierten Politiker-Pensionen sollte die Bundesregierung endlich ein Zeichen setzen, sagt Neubauer.

 
 
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