17. Februar 2012

Vilimsky: SOS-Mitmensch kämpft um Daseinsberechtigung

 
Bild von NAbg. GS Vilimksy

Asyl-Lobby braucht Feindbild um Spenden zu sammeln

"Österreich ist ein Land, das keine Schengen-Außengrenze hat und daher auch nicht als Asylerstaufnahmestelle in Frage kommen kann", stellte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky klar. Dennoch kämen tausende Asylwerber, meist illegal, ins Land und würden hier von der Asyl-Lobby mit offenen Armen empfangen, kritisierte Vilimsky.

Dies aus gutem Grund, würden doch die diversesten Asylanten-Hilfsvereine glänzende Geschäfte mit dem Asylbetrug machen, so Vilimsky, der hier besonders SOS-Mitmensch erwähnte. Durch die Verschleppung von Asylverfahren, die von den "Hilfsorganisationen" veranstaltet würde, ließe sich nämlich prächtigst Geld verdienen und das über Jahre hinweg, spielte Vilimsky auf die horrenden Anwaltshonorare und Kosten der Betreuung an. Dafür müssten einerseits staatliche Förderungen angezapft und andererseits Spenden von der naiven Zivilgesellschaft abgezockt werden, zeigte Vilimsky die Mechanismen der Asyl-Industrie auf.

Auf der Strecke bleibe hier neben dem österreichischen Steuerzahler auch der Flüchtling selbst, kritisierte Vilimsky den unmenschlichen Umgang der "ach so guten" Asylhilfsvereine mit ihren Opfern, denn anders könne man diese nicht bezeichnen. Obwohl es für mehr als 95 Prozent der Asylsuchenden keinerlei Chance auf ein Bleiberecht gebe, würden deren aussichtslosen Verfahren von der Asyl-Industrie oft Jahrelang verschleppt, so Vilimsky. Für die betroffenen Asylwerber bedeute das jahrelange Untätigkeit in diversesten Notunterkünften, ohne einer erfreulichen Perspektive für deren persönliche Zukunft, zeigte Vilimsky das Ergebnis des Asylgeschäftes auf.

"Damit ist den Flüchtlingen nicht geholfen, sondern es werden ihnen ganz im Gegenteil, Jahre ihres Lebens gestohlen, nur damit sich ein paar naive Salon-Linke besser fühlen, bzw die Asylindustrie fette Beute macht", so Vilimsky. Dass es für Organisationen wie SOS-Mitmensch unangenehm und existenzgefährdend sei, wenn diese traurigen Tatsachen an die breite Öffentlichkeit kommen, sei klar, so Vilimsky, der verstehen kann, dass diese Organisationen bemüht seien Feindbilder aufzubauen, um von ihrem schmutzigen Geschäft auf dem Rücken der Existenz der Flüchtlinge abzulenken.

"Würden diese Organisationen seriöse Beratungen anbieten, so müssten sie dem Großteil ihrer Asylwerber sagen, dass sie keinerlei Chance auf ein Bleiberecht haben. Damit lässt sich allerdings kein Geld verdienen", fasste Vilimsky zusammen. "Die Hetze dieser Vereine gegen die FPÖ, wie heute von SOS-Mitmensch, ist somit leicht als Kampf um die eigene Daseinsberechtigung und Existenz zu werten", zeigte sich Vilimsky unbeeindruckt von den gewohnt unqualifizierten Anwürfen eines Herrn SOS-Pollak.

 
 
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