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06. März 2024 | van der Bellen, Asyl, Inneres

Bundespräsident Van der Bellen verhöhnt Opfer von Gewaltverbrechen

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Der Grund, warum sich Frauen am Heimweg fürchten müssen, ist die von Schwarz-Grün zugelassene illegale Völkerwanderung."

Mehr als 120.000 illegale Einwanderer kamen 2022, fast 60.000 im Jahr 2023 - das sind Rekord-Werte, die vom ÖVP-Innenminister schöngeredet werden.

Foto: NFZ

„Sie verhöhnen die Opfer von Gewaltverbrechen, Frauen und Kinder!“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz die gestern, Dienstag, erfolgten Aussagen des Bundespräsidenten im Rahmen einer Veranstaltung zum bevorstehenden Weltfrauentag. „Wie kommen Frauen dazu, sich am Heimweg zu fürchten?“, polterte Alexander Van der Bellen. „Der Grund dafür ist klar: Es ist die von Schwarz-Grün zugelassene illegale Völkerwanderung. Der Fall Leonie, der Dreifachmord durch einen afghanischen Asylwerber, der monatelange Missbrauch eines zwölfjährigen Mädchens durch eine internationale Jugendbande – all das ‚verdanken‘ wir der ÖVP und den Grünen! Um diese Missstände abzustellen, sollte sich Van der Bellen an ‚seine‘ Regierung wenden“, so Schnedlitz.

Zahlen belegen totales Asyl-Versagen der Bundesregierung

„So lange wir einen ÖVP-Innenminister haben, der immer nur versucht, die horrenden Asylzahlen schönzureden, wird sich an der Situation nichts ändern. Mehr als 112.000 Asylanträge im Jahr 2022 und fast 60.000 im Vorjahr bedeuten die Plätze eins und drei in der Langzeit-Statistik. Das Asylversagen in Österreich hat einen Namen: ÖVP!“, so der FPÖ-Generalsekretär. Bundespräsident Van der Bellen wisse das genau, unternehme aber nichts, weil in seiner Partei der ungezügelte Zuzug Parteiprogramm sei. Auch das angesichts schwerster Verbrechen dringend notwendige Herabsetzen des Strafmündigkeitsalters lehnen die Grünen bekanntlich ab. „Es ist enttäuschend, dass ein durch und durch grüner Präsident als verlängerter Arm dieser schlechtesten Regierung aller Zeiten agiert. Wenn er nicht imstande ist, die Dinge, die im Land passieren, richtig einordnen zu können, dann sollte er darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, die Hofburg zu verlassen“, so Schnedlitz.


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