Registrierkasse zwingt Greißlerin zum Zusperren

Rot-schwarze Wirtschafts-Schikanen verleiden kleinen Unternehmern das Geschäft

Erst letzte Woche berichtete die „Kronen Zeitung“ über ein großes „Wirtesterben“, ausgelöst durch die wirtschaftsfeindlichen Schikanen der rot-schwarzen Regierung – etwa das bevorstehende Rauchverbot, das in die Trennung der Bereiche getätigte Investitionen wertlos macht. Nicht nur Wirte, auch viele andere kleine Gewerbetreibende leiden unter der Registrierkassenpflicht und werfen das Handtuch. FPÖ-TV hat eine betroffene Greißlerin in Wien-Liesing besucht.

Kassa zu teuer - Geschäft sperrt zu

Seit Jahrzehnten betreibt Leopoldine Plesch ihren Greißlerladen in der Wiener Karl-Schwed-Gasse. Aufgrund der Registrierkassenpflicht allerdings dürfte Plesch ihren Laden noch heuer schließen müssen. Zu teuer sei ihr die Anschaffung, sie müsste das Dreifache umsetzen, um die Kosten für die Kasse überhaupt tragen zu können. Für die über 70-jährige Frau zahlt sich das nicht mehr aus. Ihr Greißlerladen ist übrigens der einzige Nahversorger im Wohngebiet. Vor allem ältere Kunden, die keine weiten Strecken mehr gehen können, zählen auf Frau Plesch. Doch die rot-schwarze Bundesregierung mit ihren überzogenen Schikanen dürfte dazu führen, dass das Greißlersterben kein Ende nimmt. Die FPÖ pro Mittelstand fordert das sofortige Aus der Registrierkassenpflicht.

Registrierkasse: Aus für Greißlerin

Rot-Schwarz vernichtet Nahversorger


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