05. Feber 2010

Gartelgruber: Stopp der Genitalverstümmelung!

 
Bild von NAbg. Gartelgruber

Kulturfremde Zuwanderer müssen mit harter Hand von barbarischen Praktiken abgehalten werden

"Die durch Massenzuwanderung kulturfremder Menschen entstandenen Parallelgesellschaften und Parallelkulturen bringen, auch wenn das noch so oft geleugnet wird, massive Probleme für Österreich, insbesondere dann, wenn die Zuwanderer unsere Gesetze nicht anerkennen. Genitalverstümmelung ist hier eine der besonders grausamen Formen widerrechtlichen Handelns. Die betroffenen Frauen sind in ihrer Sexualität erheblich eingeschränkt und leiden ein Leben lang unter psychischen und physischen Qualen. Wir müssen alles tun, um den - meist männlichen - Tätern klar zu machen, dass die Gesellschaft ihre Taten ächtet und sie mit harten Strafen rechnen müssen", erklärt FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung an Frauen. Den Zuwanderern aus fremden Kulturkreisen müsse nachdrücklich klargemacht werden, dass ihre tradierten Familienstrukturen in Europa nicht geduldet würden: "Genitalverstümmelung an Mädchen ist bei uns nicht erwünscht. Wer hier in Europa und Österreich leben will, muss sich von diesen Praktiken verabschieden. 8.000 Opfer pro Jahr in Österreich klagen an!"

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HC Strache zum Thema: Demographische Entwicklung

 
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