08. Feber 2010

Gradauer: Bankgeheimnis für Österreicher darf nicht fallen

 

Finanzminister Pröll hat Erhaltung des Bankgeheimnisses für Österreicher versprochen - FPÖ wird ihn dabei unterstützen

Das Bankgeheimnis für Österreicher müsse auf jeden Fall bestehen bleiben, forderte heute der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer, stellvertretender FPÖ-Landesparteiobmann in Oberösterreich zum wiederholten Mal. "Nachdem 2009 das Bankgeheimnis für ausländische Anleger in Österreich auf dem Altar der EU geopfert wurde, hat Finanzminister Pröll versprochen, wenigstens das Bankgeheimnis für die Österreicher zu schützen. Dafür hat er auf jeden Fall die Unterstützung der FPÖ. Wir Freiheitliche werden für das Bankgeheimnis kämpfen", so Gradauer. Die FPÖ habe schon bei der Abschaffung des Bankgeheimnisses für Ausländer davor gewarnt, dass dieses Recht auch für die Österreicher gefährdet sei. "Nun ist es soweit, EU und OECD wollen unser Bankgeheimnis abschaffen", warnt Gradauer. "Es geht uns nicht darum, den Steuersünder zu schützen, sondern den ehrlichen Sparer, der sich etwas erspart und geschaffen hat. Dieser darf nicht, wie in Deutschland, zum gläsernen Menschen werden. Es kann nicht sein, dass fleißige Österreicher, sollten sie in Not geraten und auf soziale Leistungen angewiesen sein, erst ihre Ersparnisse aufbrauchen müssen, bevor sie Unterstützung erhalten. Das Bankgeheimnis ist wichtig und muss für die Österreicher erhalten bleiben", hält Gradauer abschließend fest.

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Erklärung von LR Rosenkranz

 
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