FPÖ-NAbg. Ing. Christian Höbart zeigte sich heute entsetzt über die Äußerungen des evangelischen Theologen an der Uni Wien, Prof. Ulrich Körtner. "In einem Gastartikel in der 'Furche' versucht Prof. Körtner in altbewährter Manier, die FPÖ als rechtsextreme Partei zu brandmarken und unterstellt ihr Kirchenfeindlichkeit. Gleichzeitig fordert er die evangelische Kirche dazu auf, sich gegen die FPÖ auszusprechen und dementsprechend auf ihre Mitglieder einzuwirken", so Höbart. "Es ist bestürzend, wie sich ein Theologe zu solchen Aussagen versteigen kann. Die FPÖ vertritt ein freiheitliches Gesellschaftsmodell, in dem die Kirchen als Traditionsträger eine wichtige Rolle spielen. Dass die Freiheitlichen in den christlichen Kirchen natürliche Partner im Kampf gegen islamistische Fundamentalisten sehen, liegt in der Natur der Sache. Uns als Freiheitlichen deshalb ein Freund-Feind-Schema anzudichten ist infam und trifft nicht den Kern der Sache", so Höbart weiter. "Besonders die aggressive Gleichstellung der Politik der FPÖ mit Antisemitismus, Nationalsozialismus und Ausländerfeindlichkeit in Körtners Beitrag, ist ein Skandal und entspricht nicht der Wahrheit. Dass sich Körtner gleichzeitig als Sprecher der evangelischen Glaubensgemeinschaft hochstilisiert, zeugt von einer gewissen Selbstüberschätzung. Wir fordern deshalb Prof. Körtner auf, sich lieber mit seinem Forschungsbereich zu beschäftigen, anstatt mit unqualifizierten Äußerungen zur politischen Ausrichtung der FPÖ zu glänzen. Die evangelischen Christen innerhalb der freiheitlichen Wählerschaft werden sich durch Aussagen, wie die des Prof. Körtner, mit Sicherheit nicht davon abbringen lassen, die einzige heimattreue politische Alternative in Form der FPÖ zu unterstützen", so Höbart abschließend.
08. Feber 2010
Höbart: Anti-FPÖ-Hetze durch evangelischen Theologen
Top-Themen am 11. März 2010




















