"Damit haben wir schwarz auf weiß die Verschwendungssucht des BMUKK zwecks Imagepolitur dokumentiert", empört sich FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz über die Beantwortung des Ministeriums seiner diesbezüglichen Anfrage. Demnach sind seitens des Unterrichtsministeriums allein schon 2009 1.563.021,30 Euro für Kampagnen des BMUKK in Printmedien ausgegeben worden. 95.982,96 Euro davon für die Tagespostille "Österreich". "Auf diese Art und Weise werden in unserer Republik manche Medien unter dem Mäntelchen der Objektivität zu Hofberichterstattern gemacht." Mit Sicherheit gebe es aber weitaus günstigere Möglichkeiten, die Eltern zu informieren, etwa in den Schulen selbst. "Im Bildungsbereich ist das Geld anderswo viel nötiger", so Rosenkranz.
20. November 2009
Rosenkranz: Spardisziplin gilt auch für Unterrichtsministerium
Top-Themen am 11. März 2010




















