06. Feber 2010

Strache, Herbert: FPÖ spendet 10.000 Euro für bei Schusswechsel verletzten Polizeibeamten

 
Bild von HC Strache

Am 12. Jänner 2010 wurde ein 27-jähriger Polizist im Zuge einer Amtshandlung schwer verletzt und schwebte längere Zeit in Lebensgefahr. Die FPÖ hat in einem Schreiben vom 19. Jänner 2010 an das LKA Wien bekanntgegeben, dass sie die auf den Täter ausgesetzte Ergreiferprämie um 10.000 Euro erhöht. "Da der Täter mittlerweile von den ungarischen Behörden dingfest gemacht werden konnte, kommt die Belohnung für seine Ergreifung nicht zur Auszahlung", erklären heute dazu FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und der AUF-Bundesvorsitzende und freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst, NAbg. Werner Herbert. "Deshalb wird die FPÖ diese 10.000 Euro dem verletzten Beamten zur Verfügung zu stellen, um ihn und seine Familie auf diese Weise zu unterstützen." Der Vorfall vom 12. Jänner habe einmal mehr die Gefährlichkeit des Polizeiberufs belegt und auch die zunehmende Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft der Kriminellen. Strache und Herbert forderten daher für die Bundeshauptstadt 1.500 zusätzliche Exekutivbeamte und verbesserte Ausrüstung und Ausstattung. Beide betonten, dass die Polizistinnen und Polizisten trotz der von Innenministerin Fekter vorgegebenen mangelhaften Rahmenbedingungen hervorragende Arbeit leisten, was auch durch die gegenständliche Geldspende anerkennend zum Ausdruck gebracht werden soll.

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HC Strache zum Thema: Demographische Entwicklung

 
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