Freiheitlicher Antrag zum Schutz der Christen einstimmig angenommen
320 Millionen Christen weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder bedroht - Afghanisten mittlerweile gefährlichster Ort für sie.
320 Millionen Christen weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder bedroht - Afghanisten mittlerweile gefährlichster Ort für sie.
Fehlende Handschlagqualität von Doskozil und Gewessler schmälert Österreichs Ansehen und verhindert wichtiges Straßenbauprojekt im Burgenland.
FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst: "Abwahlmöglichkeit des Nationalratspräsidenten wegen Sobotkas ständiger Eskapaden dringend nötig."
FPÖ verurteilt menschenrechtsverletzendes Vorgehen des Iran-Regimes, beteiligt sich aber nicht an Sanktionspolitik der Regierung.
FPÖ-Wehrsprecher Reifenberger: "Grundwehrdiener-Bezügeerhöhung ist Schritt in richtige Richtung, aber auch Berufssoldaten verdienen Gehalts-Plus."
FPÖ-Außenpolitiksprecher Kassegger: "Festhalten an EU-Wirtschaftskrieg und übertriebene NATO-Anbiederung bringen den Bürgern und Steuerzahlern nur Verluste."
FPÖ-Parlamentarier Hafenecker: "Rechtsstaatsmechanismus und Vorenthaltung von EU-Geldern ist unzulässige Einmischung in innere Angelegenheiten eines Mitgliedslandes."
Menschenrechtssprecherin Fürst: "Christen leben in zahlreichen Herkunftsländern illegaler Einwanderer besonders gefährlich."
FPÖ fordert mehr Ursachenforschung, um effektivere Maßnahmen setzen zu können - ein entsprechender Antrag im Nationalrat wurde aber abgelehnt.
FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl und -Sicherheitssprecher Amesbauer: "Warum stehen die von Nehammer jetzt geforderten Zäune nicht schon längst an der österreichischen Grenze?"
Kultursprecher Spalt: "Damit ist nicht auszuschließen, dass die geplante Öffnung der Fördertöpfe auch für Drittstaatsangehörige möglich sein wird."