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16. September 2022 | Wirtschaft

9,3 Prozent Inflation: Ende der Russland-Sanktionen und endgültiges Nein zu CO2-Steuer rasch notwendig!

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer: "Das tägliche Leben wird immer mehr zum Luxusgut - ÖVP und Grüne zündeln aber weiter mit Brandbeschleuniger."

FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer.

Foto: FPÖ

Wie die Statistik Austria heute bekannt gab, liegt die Inflationsrate für August bei 9,3 Prozent und damit über ihren Schätzungen und auch die Preise für Haushaltsenergie und Nahrungsmittel steigen weiter an. „Das ist ein Armutszeugnis für die schwarz-grüne Regierung und bestätigt leider, dass wir uns auf politische Entscheidungsträger verlassen müssen, bei denen von Brüssel bis Wien reiner Dilettantismus die Oberhand gewonnen hat. Dadurch wird das tägliche Leben für die österreichische Bevölkerung immer mehr zum Luxusgut“, kritisierte heute, Freitag, der FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer: „Diese hohe Inflation ist ein Ergebnis einer massiv verfehlten schwarz-grünen Politik!"

Bloße Symptom-Linderung löst Probeme nicht

„Die Österreicher verdienen aber eine Regierung, die sich nicht mit aller Kraft an ihre Ämter klammert, ohne zu wissen, was sie tut. Ständig wird versucht Symptome zu lindern, indem Steuergeld wie Faschingszuckerln blind und beliebig verteilt wird, anstatt endlich an den Ursachen anzusetzen und damit die Probleme dauerhaft zu bekämpfen“, gab Angerer zu bedenken.

Explosion der Energiekosten nicht mehr tragbar

„Die Ver-x-fachung der Energiekosten ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar und wird wohl leider früher als später dazu führen, dass Betriebe schließen müssen, Massenarbeitslosigkeit Einzug hält und sich die Rezessionsspirale weiter nach unten dreht“, sagte Angerer und kritisierte: „Die schwarz-grüne Regierung arbeitet mit allen Mitteln an der Zerstörung der österreichischen Wirtschaft und schämt sich auch nicht dafür zu sagen ‚Zähne zusammenbeißen‘ - das ist einfach in einer Demokratie ein unwürdiges Verhalten und unverschämt gegenüber den Österreichern!“

Österreich bräuchte kompetente Entscheidungsträger

„Was wir jetzt brauchen, sind Entscheidungsträger, die für Österreich eintreten und eine klare Linie vorgeben. Dazu gehören ein Ende der Sanktionen gegen Russland und ein endgültiges Nein zur Einführung der CO2-Steuer. Wenn nämlich ein Haus bereits lichterloh brennt, ist es wenig sinnvoll, auch noch Brandbeschleuniger hineinzugießen - Österreich braucht endlich eine Trendumkehr. Unwissenheit und Unfähigkeit müssen aus den Regierungsreihen verjagt und mit Wirtschaftskompetenz und Hausverstand gefüllt werden“, forderte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.


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