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06. April 2017 | Wirtschaft

AfD und Partner fordern Ende antirussischer Politik

Bei einer Konferenz in Freiberg wurden konkrete politische Initiativen gegen die wirtschaftlich schädliche und politisch nutzlose bis gefährliche Sanktionspolitik besprochen.

Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag lud am Wochenende zu einer prominent besetzten Konferenz mit dem Thema und Ziel „Beendigung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland“ in die Silberstadt Freiberg. Daran nahm auch eine FPÖ-Delegation mit Bundesrat Hans-Jörg Jenewein und Landtagsabgeordnetem Wolfgang Jung aus Wien sowie Vizebürgermeister Detlef Wimmer und Gemeinderätin Mia Akerblom aus Linz teil. Besprochen wurden konkrete politische Initiativen gegen die wirtschaftlich schädliche und politisch nutzlose bis gefährliche Sanktionspolitik.

Wimmer berichtete über eine gemeinsam mit der SPÖ in Linz beschlossene Resolution gegen die Sanktionen. Dadurch werde sichtbar, dass durchaus nicht alle Sozialdemokraten mit den Maßnahmen einverstanden seien. Wolfgang Jung, der gemeinsam mit dem sächsischen AfD-Mandatar Jörg Urban bei einer Pressekonferenz in Dresden eine Erklärung der Tagungsteilnehmer mit acht konkreten Forderungen präsentierte, ortetete Uneinigkeit auch in der ÖVP und meinte, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Beendigung auch in Brüssel Thema werde. Als Vertreter Russlands nahm der stellvertretende Vorsitzende des auswärtigen Ausschusses in der Duma, Alexander Yuschenko, teil und berichtete, dass die Sanktionen zu einem außenpolitischen Zusammenrücken geführt hätten. Das Gegenteil wird von der EU angestrebt.

NFZ 06.04.2017


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