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25. Jänner 2019

Akademikerball: Linke Gewaltexzesse nehmen unfassbare und gefährliche Ausmaße an

„Jetzt hat der Bundespräsident die Möglichkeit, Brücken zu bauen.“

Im Vorfeld des Akademikerballes kam es im Rahmen der sogenannten Donnerstagsdemonstration zu unglaublichen Zwischenfällen. So wurde zum Beispiel das Haus einer Studentenverbindung mit Feuerwerkskörpern beschossen, wobei gezielt Fenster ins Visier genommen wurden. Wie heiß diese Geschoße brennen, zeigte sich, als eine Fahne an der Hausfront Feuer fing. „Diese Gewaltbereitschaft gegen Andersdenkende - vor denen ich bereits gewarnt habe - nimmt nun gefährliche Ausmaße an. Hier schlichtend einzugreifen und zur Ruhe und Besinnung aufzufordern, liegt in der Hand von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Gerade er hat bei seinem Amtsantritt betont, Brücken bauen zu wollen“, erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker.

Linker Hass wird immer schlimmer

„Politisch ‚rechts‘ oder ‚links‘ zu sein, ist in einer freien Gesellschaft kein Verbrechen, sehr wohl aber ein Angriff auf Gesundheit, Leib, Leben und Eigentum. Die ‚Linke‘ ist derzeit an einem Punkt angekommen, der ganz klar die Grenze der Legalität überschreitet. Der marxistische Bodensatz der ‚Sozialistischen Jugend‘, die Basis der SPÖ, keimt in Radikalismus der Österreichischen Hochschülerschaft auf und findet seine Fortsetzung im ‚Schwarzen Block‘. Das Hofieren solch aggressiver Gruppen durch die Spitzenpolitik, etwa durch Demo-Unterstützer SPÖ-Schieder, kann nicht der richtige Weg sein. Pflastersteine vor Wohnungen freiheitlicher Abgeordneter und im Bundesrat sind leider Anzeichen für eine aus dem Ufer laufende politische Kommunikation und gibt ‚simpleren Gemütern‘ eine scheinbare Legalität zu ihrem extremistischen Handeln. Die SPÖ muss sich schon im Klaren sein, dass sie für diese Vorfälle einen  guten Teil an Verantwortung tragen muss, denn immerhin sind es ihre Demonstranten und Unterstützer, die bei solchen ‚Veranstaltungen' den Ton angeben“, gibt Hafenecker zu bedenken.

Van der Bellen muss handeln!

„Ich appelliere an die Vernunft der Vernünftigen, diesem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen, einem Treiben, das schlussendlich Gefahr läuft, Menschenleben zu kosten. Mein Appell sei auch an Bundespräsident Van der Bellen gerichtet, dessen politische Herkunft ihm sicherlich Autorität im linken und grünen Flügel bescheinigt, sich in dieser heißen Phase schlichtend einzubringen. Gerade heute, am Tag des Akademikerballes, ist die Verurteilung solcher Vorfälle wichtig und notwendig. Es ist aber generell Zeit zur Besinnung auf ein Miteinander, denn, wenn wir uns zu Recht auf ‚Wehret den Anfängen‘ berufen, sollten wir gewarnt sein, wenn Personen öffentlich diffamiert, Menschen öffentlich unter Gejohle bedroht und politisch Andersdenke kriminalisiert werden“, erinnerte der freiheitliche Generalsekretär an die dunkelste Zeit unserer Geschichte, in der eine solche Menschenhatz, Brandanschläge und Gesinnungsterror an der Tagesordnung standen.


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