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15. September 2015

Asyl - FPÖ-Steger: Sportler brauchen Trainingsmöglichkeiten

Flüchtlinge auf SPÖ-Sektionslokale verteilen und nicht Existenzen von Spitzensportlern zerstören

Wien (OTS) - "Zuerst das Multiversum in Schwechat, nun das Fery Dusika Stadion in Wien - was folgt als nächstes? Mit der Unterbringung von Flüchtlingen im Sportzentrum der Wiener Leopoldstadt ist ein neuer unverständlicher Akzent in der Asylchaosgeschichte aufgetreten", so FPÖ-Sportsprecherin NAbg. Petra Steger. Wenn Noch-Bürgermeister Häupl davon spricht, dass in Wien das Asylproblem gelöst sei aber dann in einer Nacht und Nebelaktion Sportler durch Flüchtlinge ersetzt werden, dann habe Häupl wohl jegliches "G’spür für Wien" verloren. Vielmehr seien die Genossen dazu aufgefordert, nach dem 11. Oktober ihre zahlreichen Sektionslokale für die Unterbringung von Flüchtlingen bereitzustellen, denn diese seien auf Grund ihrer verfehlten Politik sowieso seit Jahren verwaist, fordert Steger.

"Sportstätten sind die Arbeitsplätze unserer Talente und Spitzensportler. Wenn ihnen nun ihre Existenz durch das chaotische Management der Flüchtlingsströme genommen wird, dann ist das ein weiterer Tiefpunkt der österreichischen Sportpolitik", betonte Steger. Sportler dürfen nicht weiter auf Kosten der unfähigen Bundesregierung zum Handkuss kommen, denn sie seien ohnehin schon zum Bittsteller der Nation geworden. Mit dem heutigen Tag sind wir dem Umstand wohl ein Stück näher gekommen, dass sich Sportler künftig zwischen schlafenden Flüchtlingen auf Weltmeisterschaften vorbereiten müssen. Bedanken hierfür darf man sich bei SPÖVP und ihren grünen Beiwagerl", so Steger.

Seit Jahren werden den Sportlern unter dem Begriff des Sportstättenmasterplans attraktive und auf internationalem Niveau befindliche Wettkampf- und Trainingsstätten versprochen. Die Wahrheit ist jedoch, dass ihnen die wenigen nun auch noch weggenommen werden. "Dieser leichtfertige Umgang mit den wenigen Spitzensportstättenzeigt, dass der Sport mit Ausnahme von Medaillenverleihungen und siegesträchtigen Pokalübergaben, für die österreichische Politik keine Bedeutung hat", so Steger.


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