Skip to main content
03. September 2019

Asylwerber-Prostitution soll verboten werden!

FPÖ will Verbot im Grundversorgungsgesetz verankern.

Die derzeitige Gesetzeslage erlaubt es, dass Asylwerber drei Monate nach Zulassung des Verfahrens der Prostitution nachgehen können. Dies insofern, weil für diese selbstständige Tätigkeit kein Gewerbeschein und somit kein Befähigungsnachweis notwendig ist.

Der geschäftsführende FPÖ-Obmann Herbert Kickl will nun eine Gesetzesanpassung, zumal Österreich das einzige Land innerhalb der EU sei, dass diese Praxis duldet. „Die Ausübung der Prostitution im Rahmen einer selbständigen Erwerbstätigkeit soll bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Asylverfahrens unzulässig werden“, fordert Kickl. Die Anpassung soll im Paragraf 7 des Grundversorgungsgesetzes erfolgen.

Kampf gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel

Aktuell soll die Zahl der Prostituierten vor allem aus China und Nigeria zuletzt stark gestiegen sein, aus Nigeria dürften 180 Asylwerberinnen als Prostituierte arbeiten. Sowohl Einzelpersonen als auch chinesische und nigerianische Kartelle nützen dieses System aus. Auch Männer aus Afghanistan sind zunehmend in diesem Bereich tätig. Der FPÖ gehe es auch darum, dass Menschenhandel und Zwangsprostitution ein Riegel vorgeschoben wird.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.