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08. August 2014

Belakowitsch-Jenewein fordert Ebola-Untersuchung von Asylwerbern und heimkehrenden Touristen aus Westafrika

Stöger wie bei Meningitis-Fall in Traiskirchen auf Tauchstation

FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein vermisst angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika Maßnahmen zum Schutz der Österreicherinnen und Österreicher. "Spätestens nach der Landung des ersten Ebola-Infizierten in Madrid und damit in der EU müsste nun endlich der Gesundheitsminister reagieren und einen entsprechenden Erlass herausgeben, der bei heimkehrenden Urlaubern, vor allem aber bei Asylwerbern aus West- und Zentralafrika eine verpflichtende Untersuchung ermöglicht", so Belakowitsch-Jenewein. Gegen die Vogelgrippe war noch eine derartige Maßnahme gesetzt worden.

Minister Stöger sei jedoch offenbar auf Tauchstation. "Er äußerte sich weder zur Meningitis-Gefahr durch einen verstorbenen Asylwerber, der das Erstaufnahmezentrum verlassen hat, noch findet er Worte oder setzt entsprechende Maßnahmen zu Ebola", kritisiert die FPÖ-Gesundheitssprecherin. Dabei kämen häufig Asylwerber auch aus den von Ebola betroffenen Staaten Sierra Leone, Elfenbeinküste oder Guinea nach Österreich.

Foto: European Commission DG ECHO(CC BY-ND 2.0)


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