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12. Februar 2021 | Innenpolitik

Blümel: Neben beschuldigt nun auch peinlich

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Bundespräsident muss diesem unwürdigen Staatsschauspiel nun ein Ende setzen."

Blümel: Neben beschuldigt nun auch peinlich - FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Bundespräsident muss diesem unwürdigen Staatsschauspiel nun ein Ende setzen."

Foto: FPÖ

In einer mehr als peinlichen Stellungnahme meinte am Donnerstag Abend ÖVP-Finanzminister Blümel, dass es für ihn ein ungewöhnlicher Tag sei. „Mit dieser Aussage war die große Stellungnahme nun auch gleich vorbei. In einer ‚No-na‘- Aussage behauptet er, er sei unschuldig. Die Staatsanwaltschaft sieht das aber wie bekannt anders. In Wahrheit hat Blümel den anwesenden Journalisten eigentlich mit diesem Lari-Fari-Statement die Zeit gestohlen“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz. Journalisten von "unzensuriert.at" haben das unwürdige Schauspiel miterlebt.

Journalisten Zeit gestohlen

„Schutzbehauptungen und eine Politshow entbinden Blümel aber nicht von seinem eigenen überfälligen Rücktritt. Wenn ein Minister, der sich für das Steuergeld der Österreicher verantwortlich zeichnet, wegen Amtsmissbrauchs, Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit als Beschuldigter geführt wird, dann muss sofort die Reißleine gezogen werden, und man kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Sollten Blümel und Kurz nicht zur Einsicht gelangen, dass die Grenze des Erträglichen überschritten ist, muss endlich Bundespräsident Alexander Van der Bellen eingreifen und diesem unwürdigen Staatsschauspiel ein Ende setzen, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird“, betonte Schnedlitz.


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