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19. Juni 2017 | Landesverteidigung

Bösch: Erhöhung der Geldleistungen für Wehrpflichtige muss dringend umgesetzt werden

„Der Dienst der jungen Staatsbürger an unserer Republik muss uns mehr wert sein als die Finanzierung der illegalen Zuwanderer"

„Die ehrgeizigen Ziele im neuen ÖBH-Konzept sind personell nur bewältigbar, wenn die Zahl der Grundwehrdiener, der Berufs- und Milizsoldaten deutlich steigt", sagte heute der Obmann des Landesverteidigungsausschusses im Nationalrat und freiheitliche Wehrsprecher Reinhard E. Bösch.

ÖBH muss zu einem konkurrenzfähigen Arbeitgeber werden

„Der personelle Aufwuchs beginnt mit der Entscheidung des Wehrpflichtigen für den Militärdienst. Deshalb sind die Grundvergütung und das Monatsgeld von derzeit monatlich ca. 300 Euro auf die Höhe der Mindestsicherung von in etwa 800 Euro anzuheben. Der Dienst der jungen Staatsbürger an unserer Republik muss uns mehr wert sein als die Finanzierung der illegalen Zuwanderer", so Bösch. Daneben sei die Gehaltssituation aller Soldaten so weit zu verbessern, dass das ÖBH zu einem konkurrenzfähigen Arbeitgeber wird und das Gesamtbudget sei auf mindestens ein Prozent des BIP zu erhöhen. „Weil Sicherheitspolitik in Zeiten der illegalen Massenzuwanderung und des Terrors das entscheidende Politikfeld der Zukunft ist, sind diese Maßnahmen notwendig", betonte Bösch.


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