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19. August 2019 | Asyl

Brandstifter muss abgeschoben werden!

Nach Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale hat Polizei einen mutmaßlichen Täter ausgeforscht

Die Polizei hat mittlerweile einen mutmaßlichen Täter festgenommen, der am Brandanschlag gegen die FPÖ-Zentrale in Niederösterreich dabei gewesen sein soll. Es soll sich dabei um jenen Täter handeln, der sich bei diesem Anschlag mit einem Molotow-Cocktail selbst verletzt haben soll.

Die FPÖ lobt den Fahndungserfolg. Zeitgleich hält FPÖ-Chef Norbert Hofer fest: „Wenn die aktuellen Medienberichte den Tatsachen entsprechen, dass es sich bei einem der mutmaßlichen Täter des Brandanschlages auf die niederösterreichische FPÖ-Zentrale um einen subsidiär Schutzberechtigten handelt, dann hat diese Person jedes Recht auf Schutz verwirkt und muss abgeschoben werden.

Wer Tote in Kauf nimmt, hat Schutzberechtigung verloren

Hofer wies darauf hin, dass sich in dem Gebäude leicht entflammbares Werbematerial befunden habe und es viele Opfer hätte geben können. „Gott sei Dank ist außer einem Sachschaden nichts passiert. Wenn jemand durch eine solche Tat jedoch in Kauf nimmt, dass hier Menschen zu Tode kommen, dann kann er als Schutzberechtigter nicht mehr in diesem Land bleiben“, so der FPÖ-Chef.


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