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04. Februar 2021 | Gesundheit

Corona-"Lockdown" zerstört Kinderseelen

FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Leben mit Regeln statt Zusperren als neues Credo in der Pandemiebekämpfung."

Corona-"Lockdown" zerstört Kinderseelen - FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Leben mit Regeln statt Zusperren als neues Credo in der Pandemiebekämpfung."

Foto: FPÖ

„Die psychische Gesundheit der Menschen in Österreich werde in den Überlegungen der Bundesregierung nicht berücksichtigt. Vor allem die Auswirkungen auf Kinder spielen dabei anscheinend überhaupt keine Rolle. Nach beinahe einem Jahr im Corona-Ausnahmezustand ist klar: Der 'Lockdown' zerstört Kinderseelen“, ist FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer überzeugt. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wiener AKH platze aus allen Nähten, weil immer mehr junge Patienten an Essstörungen und Depressionen leiden - und auch die Suizidgedanken nehmen nach Aussagen der Abteilungsleitung leider zu. Betroffen davon seien auch ganz junge Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren. Als Gründe werden Schulschließungen sowie soziale Isolation angeführt. Das Fehlen von strukturierten Abläufen, Bewegung und auch Sonnenlicht habe vor allem auf Kinder sehr negative Auswirkungen.

Kollateralschäden schlimmer als Virus-Folgen

 

Diese Fakten müssten endlich auch bei der Regierung ein Umdenken einleiten. Sonst sei der gesundheitliche Kollateralschaden größer als jener, den das Coronavirus anrichte. Hofer: „Die psychische Belastung der Menschen ist nicht mehr hinnehmbar. Wir sind mittendrin in einer psychosozialen Pandemie, die von der Bundesregierung aber ignoriert wird, Es ist daher dringend notwendig, den 'Lockdown' zur Gänze zu beenden und klarzulegen, dass es auch keine weiteren 'Lockdowns' oder gar Abriegelungen von ganzen Bundesländern geben wird. Leben mit Regeln muss das neue Credo der Pandemiebekämpfung sein.“


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