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10. September 2021 | Gesundheit, Innenpolitik

Corona-Maßnahmen-Chaos muss sofort ein Ende haben

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Grüner Gesundheitsminister desavouiert Kurz und stellt bereits jetzt Verschärfungen vor."

Dass das Wort des ÖVP-Kanzlers schon lange nichts mehr wert sei, sei ja bereits ein „alter Hut“. Die Bestätigung dafür zeige sich aber mittlerweile fast täglich. Vom Fünf-Punkte-Plan am Montag über einen Dreii-Punkte-Plan am Mittwoch und am Donnerstag überholte ihn dann sogleich der grüne Gesundheitsminister mit neuen Maßnahmen. „Verantwortungsvolle Politik, Planungssicherheit und Klarheit sehen anders aus. Diese Regierung produziert ausschließlich ein peinliches Chaos. Wir müssen uns schon fragen, wann dieses Fiasko und die Drohgebärden endlich ein Ende finden werden. Die Bevölkerung sollte sich ja auf zumindest eines dieser Diktate pro Woche einstellen können“, reagierte heute, Freitag, der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz auf ein Interview Mücksteins in der „Kleinen Zeitung“.

Regierung offensichtlich schwer unter Druck

Mückstein träume ja schon von der Kinder- und Kleinkinderimpfung, für die es genauswenig eine Zulassung gebe wie für die dritte Impfung. Diese Regierung stehe anscheinend dermaßen unter Druck, die 42 Millionen Impfdosen „in den Mann“ zu bringen, dass sie vor nichts mehr zurückschrecke. „Ich fordere Kurz und Mückstein auf, endgültig für eine transparente Datenlage ohne ‚Schlechtfärberei‘ zu sorgen. Es gilt, für die Menschen zu arbeiten, statt für Pharmakonzerne und Impflobby. Das eigene Versagen von Kurz und Mückstein in der Pandemie darf nicht weiter unter dem Mantel von gedrehten Zahlen verdeckt werden“, so Schnedlitz, der weiters noch einen Ausbau der Spitäler, eine Attraktivierung des Pflegeberufs und eine Aufstockung des Gesundheitsbudgets für Krisenfälle einforderte.


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