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Corona-Tests sollen gratis bleiben, aber auf vernünftiges Maß zurückgefahren werden

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl zu Nehammer-Ansage vor Corona-Gipfel: "Solange Regierung Zutrittstests verlangt, müssen diese kostenlos sein!"

ÖVP-Kanzler Karl Nehammer sprach sich im Vorfeld des sogenannten Corona-Gipfels für ein Ende der Gratistests aus. „Solange die Regierung Menschen zwingt, für den Zutritt zu bestimmten Bereichen einen negativen Corona-Test vorzulegen, sind diese Tests den Betroffenen selbstverständlich gratis zur Verfügung zu stellen“, betonte heute, Montag, FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl. Würde man das sinnlose Massentesten gesunder Menschen einstellen und Tests lediglich bei symptomatischen Menschen sowie in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen zu Anwendung bringen, stelle sich die Frage der Gratistests überhaupt nicht. Abseits der Kostendiskussion erneuerte Kickl die Forderung nach einem echten Freiheitstag für Österreich: „Das bedeutet: Weg mit den Corona-Einschränkungen und weg mit dem Impfzwang-Gesetz. Alles andere ist nur die Vorspiegelung von Freiheit.“

Wer als geimpft gilt, bestimmt der Gesundheitsminister

„Wenn es noch irgendeines Beweises bedurft hätte, dass mit diesem Kanzler kein Staat zu machen ist, dann ist es seine heutige Aussage zu den Corona-Tests. Die Gesellschaft spalten und ungeimpfte Menschen sekkieren, das ist das politische Konzept der ÖVP und ihres Kanzlers“, so Kickl. Wer im Sinne der Regierung wie lange als geimpft gelten dürfe, könne im Übrigen der Gesundheitsminister nach Lust und Laune via Verordnung festlegen, erinnerte der freiheitliche Bundesparteiobmann.

Für 50 Millionen Impfdosen bezahlen auch Ungeimpfte

„Abseits dessen bezahlen Nehammer und Wolfgang Mückstein die mehr als 50 Millionen Impfdosen, die die Regierung bestellt hat, auch nicht aus der eigenen Tasche, sondern dafür kommen alle Steuerzahler auf – nicht geimpfte, genesene und geimpfte Bürger. Immer wieder einen gegen den anderen auszuspielen, ist billig und letztklassig – sogar für die ÖVP“, so Kickl.


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