Skip to main content
01. Dezember 2021 | FPÖ, Gesundheit

"Corona-Verbreiter" Kickl: Mieser Anpatzversuch der SPÖ völlig unrealistisch

Zeitgleich mit "Freiheitstour" saßen Tausende in Kärnten in Eishockey-Hallen – zu denselben Corona-Regeln, die Landes- und Bundesregierung erlassen haben.

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz zum angeblichen "Corona-Verbreiter" Kickl: "Mieser Anpatzversuch der SPÖ völlig unrealistisch."

Foto: FPÖ

„Im Rahmen der 'Freiheitstour' der FPÖ In Kärnten am 5. und 6. November wurden alle gültigen Corona-Regeln eingehalten. Sämtliche Besucher wurden beim Eintritt kontrolliert – und zwar nicht etwa durch FPÖ-Mitarbeiter, sondern durch eine eigens engagierte Sicherheits-Firma. Nur wer gemäß den verordneten Erfordernissen einen '3G-Nachweis' vorlegen konnte, wurde eingelassen“, stellte heute, Mittwoch, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz angesichts der miesen Anwürfe der SPÖ Kärnten klar.

Fast 5.000 Besucher beim Eiskockey

„Im Übrigen haben an diesen Tagen unter denselben Sicherheitsvorkehrungen in Kärnten zwei wesentlich größere Veranstaltungen in Innenräumen stattgefunden“, verwies Schnedlitz auf zwei Spiele der österreichischen Eishockey-Liga am 5. November. Bei KAC gegen Dornbirn waren laut Spielprotokoll – mit "3G-Nachweis", aber ohne Masken – 2.170 Zuseher in der Halle, bei Villach gegen Innsbruck sogar 2.647 – fast 5.000 Personen also im Vergleich zu ein paar hundert, die bei den FPÖ-Veranstaltungen waren. „Es mutet etwas seltsam an, dass Gesundheitslandesrätin Beate Prettner zu diesen Spielen keine Infektionsstatistiken vorlegen kann und den beiden Vereinen keine Vorwürfe macht, dass sie gemäß den geltenden Bestimmungen Veranstaltungen abgehalten haben“, sagte Schnedlitz.

Regeln hat nicht die FPÖ gemacht

Somit enlarve sich der miese Anpatzversuch der Kärntner Genossen als rein parteipolitisch motiviertes Manöver. „Wenn Frau Prettner der Meinung ist, dass regelkonforme Veranstaltungen ein Sicherheitsrisiko darstellen und Corona-Infektionen verursachen, dann soll sie sich bei ihrem Landeshauptmann Peter Kaiser beschweren, der sämtliche neue Regeln in trauter Einheit mit den anderen Landeshauptleuten abgenickt hat – oder bei der türkis-grünen Bundesregierung, deren Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sie verordnet hat“, so Schnedlitz.


© 2022 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.