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22. März 2020

Coronavirus: Ein „Aus“ für Lebendtiertransporte ist gegenwärtig wichtiger denn je!

Primäre Versorgung unseres eigenen Marktes macht Lebendtiertransporte obsolet!

Foto: CasarsaGuru/istockphoto.com

„Laut verschiedenster Medienberichte stehen an Österreichs Grenzen Lebendtiertransporter, oft stunden- oder gar tagelang und warten auf eine Weiterfahrt in das benachbarte Ausland“, sagte heute die freiheitliche Tierschutzsprecherin und Bundesrätin Marlies Steiner-Wieser.

Primäre Versorgung unseres eigenen Marktes macht diese Transporte obsolet!

„Dieses Leid muss nun ganz schnell ein Ende finden, denn die Situation an den Grenzen kann sich stündlich ändern. Staus in der prallen Sonne auf Autobahnen und Grenzstationen gehören schon zum alltäglichen Bild. Die Transportwege und -zeiten müssten so kurz als möglich gehalten werden und eine gute Versorgung der Tiere sichergestellt sein. Das alles kann in der derzeitigen Corona-Krise nicht garantiert werden“, so Steiner-Wieser und weiter: „Es muss aber auch unsere eigene Versorgungssicherheit an erster Stelle stehen, dazu gehört auch, dass Lebensmittel vor allem dem heimischen, nationalen Markt zur Verfügung stehen und dazu ist der Transport von lebenden Tieren nicht zwingend erforderlich.“

„In heutiger Zeit ist die lokale Versorgung mit Nahrungsmitteln und damit auch von frischem Fleisch besonders wichtig. Der ländliche Schlachtbetrieb und Fleischermeister benötigen keine Tiere aus aller Herren Länder, sondern gesunde und frische Lebensmittel aus der Region von heimischen Betrieben“, so die FPÖ-Tierschutzsprecherin.


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