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13. September 2022 | Impfzwang, Gesundheit

Dänemark stoppt Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Unsere Kinder dürfen nicht zum Spielball einer planlosen und verfehlten Corona-Politik von Nehammer, Rauch und Co. werden."

FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak.

Foto: FPÖ

„Dänemark galt für Österreichs 'Impf-Fetischisten' wie ÖVP-Kanzler Karl Nehammer oder den grünen Gesundheitsminister Johannes Rauch seit jeher als Impf-Vorzeigeland. Nun stoppen die Dänen die laufende Kampagne für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. So bezeichnete der dänische Direktor der Gesundheitsbehörde das Impfen von Kindern 'mit dem Wissen von heute' als Fehler. Dieser Mut zur Selbstkritik ist vor allem vor dem Hintergrund beeindruckend, dass unsere Kinder als Versuchskaninchen missbraucht wurden“, reagierte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak, auf diesbezügliche mediale Berichte.

Nicht einmal Nationales Impfgremium einig

Diese Selbstkritik fehle Österreichs Bundesregierung freilich komplett. Nach wie vor werde versucht, mit mehr oder weniger direktem Zwang die Menschen zur Corona-Impfung zu treiben. Dass die Empfehlung zur x-ten Auffrischungs- oder "Booster"-Impfung durch das Nationale Impfgremium (NIG) nicht einstimmig verlief und sich nicht an der wissenschaftlichen Faktenlage orientiere, stimme den grünen Minister Rauch keineswegs nachdenklich, so Kaniak.

Freiheitliche Bedenken waren völlig berechtigt

„Es kristallisiert sich somit immer mehr heraus, dass die freiheitlichen Bedenken zu Corona-Impfung berechtigt waren und sind. Dazu kommt natürlich auch, dass es nach wie vor keine Langzeitstudien gibt, Risikoanalysen für bestimmte Altersgruppen komplett fehlen und die im Rahmen der Zulassungen vorgelegten Sicherheitsdaten mehr als lückenhaft sind. Die Impfempfehlungen sind augenscheinlich rein politisch motiviert und fern jeder Evidenz. Dass auch Kinder einem Impfdruck unterworfen sind, um in die Schule gehen zu dürfen, mit Freunden spielen zu können oder der Oma ein Busserl zu geben, ist schwer unethisch und moralisch abzulehnen. Unsere Kinder dürfen nicht die leidtragenden der gescheiterten Politik von Nehammer, Rauch und Co. werden“, betonte Kaniak.


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