Skip to main content
26. November 2018 | Medien

Das große Schweigen der Medien zum Video-„Missbrauchsfall“

Chemnitz: Wieso übernahmen alle ungeprüft ein gestohlenes und umgewertetes „Hetzjagd“-Video der Antifa?

Das Überprüfen von Informationsquellen gehört zum journalistischen Handwerkszeug – aber nicht mehr, wenn es gegen die „bösen Rechten“ geht.

Das angebliche „Hetzjagd“-Video der Gruppe „Antifa Zeckenbiss“ ist der größte Reinfall der Mainstream-Medien in den letzten Wochen. Und sie schämen sich derart, dass sie zu keiner Erwiderung fähig sind oder ihren Fehler eingestehen wollen.

Eine Antifa-mediale Hetzjagd

Denn das mit einem Mobiltelefon Ende August in Chemnitz aufgenommene Video stammt nicht von der „Antifa-Zeckenbiss“, sondern - wie Mitarbeiter des Blogs „Tichys Einblick“ recherchierten - von einer Chemnitzerin, die bei dem Gedenkmarsch dabei war. Ihre Version: Die zwei auf dem Video festgehaltenen Asylwerber hätten die Demonstranten angepöbelt, diese provoziert und seien dann weggerannt.

Deutschlands oberster Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen hat die Echtheit des Videos angezweifelt und wurde dafür von Kanzlerin Angela Merkel unter dem Gejohle der Mainstream-Medien aus dem Amt gejagt.

Mainstream-Medien glauben Linken blind

Aber keines der Mainstream-Medien hat es der Mühe wert befunden, den Urheber des Videos ausfindig zu machen, man verließ sich blind auf die Botschaft „Hetzjagd auf Ausländer“ der „Antifa Zeckenbiss“. Die Verbrüderung von Linksextremismus und Mainstream-Medien sorgt für neue Medienwerte: extrem feige Lügenpresse.


© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.