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25. Juli 2022 | Umwelt

„Der radikale Umwelttrip von Gewessler nimmt weiter Fahrt auf!

„Radikaler Ausbau von Anlagen hat erhebliche Auswirkungen auf heimische Fauna und Flora!“

 „Die heute präsentierte Novellierung des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G) offenbart einmal mehr die Gangart von der grünen Umweltminister Gewessler. Es ist begrüßenswert, wenn erneuerbare Energien forciert werden, doch hier wird abermals unter dem Prinzip ‚Koste es, was es wolle‘ gehandelt. So sollen die Genehmigungsverfahren beim Ausbau erneuerbarer Energien erheblich beschleunigt und vereinfacht werden, wodurch wiederum der Boden- und Naturschutz in den Hintergrund gerückt wird. Dank des radikalen Umwelttrips von Gewessler wird es künftig noch leichter möglich sein, dass in ökologisch sensiblen Gebieten Windräder ‚hingepflanzt‘ werden können – massive negative Auswirkungen auf Fauna und Flora sind somit vorprogrammiert“, kritisierte FPÖ-Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch.

„Vor allem sensible Gebiete wie heimische Almlandschaften würden massiv durch den Ausbau von Anlagen beeinträchtigt. Auch das Landschaftsbild wird durch den Ausbau erheblich zerstört. Es ist daher nicht verständlich, warum man die Kontrollrechte dahingehend abbaut. Windkrafträder haben in jedem Fall nichts auf unseren Bergen und Almen und schon gar nicht in sensiblen Gebieten verloren“, betonte Rauch.

„Umweltpolitik ist keine Einbahnstraße und muss gesamtheitlich betrachtet werden. Es bringt keinen Vorteil, wenn für den Ausbau von erneuerbaren Energieträgern sensible Flächen für viele Generationen zerstört werden. Gewessler wäre daher gut beraten, den radikalen Umwelttrip zu verlassen und endlich Hausverstand walten zu lassen. Wir befinden uns mit dieser Novelle mit Sicherheit nicht auf der Überholspur - vielmehr befinden wir uns auf dem Holzweg“, kritisierte der FPÖ-Umweltsprecher.


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