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02. August 2022 | FPÖ, Land- und Forstwirtschaft

Der Schutz der Menschen vor Wolfs-Angriffen muss im Vordergrund stehen!

Unzählige FPÖ-Anträge für eine sofortige „Entnahme von Problemwölfen“ wurden von der ÖVP im Parlament abgelehnt – ÖVP kündigt groß an, handelt dann aber nicht.

„Der Schutz der Menschen vor Wolfs-Angriffen muss einfach im Vordergrund stehen. Es geht aber nicht um die offene Jagd auf Wölfe in ihrem natürlichen Lebensraum, sondern darum, Menschen und auch Weidetiere besonders auf den Almen vor diesen räuberischen Attacken zu schützen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser Medienberichte, wonach es auf der Lavanter Alm in Osttirol in nur drei Wochen sechs Wolfs-Angriffe auf Schafe und Ziegen mit tödlichem Ausgang gegeben hat.

Almwirtschaft braucht ordentliches Wolfs-Management

„Wenn wir unsere traditionelle Almwirtschaft in Österreich für die nächsten Generationen erhalten möchten, brauchen wir ein ordentliches Wolfs-Management. Überdies müssen endlich die notwendigen Voraussetzungen zur Entnahme von Problemwölfen geschaffen werden“, forderte Hauser. „Im Parlament habe ich unzählige Anträge für eine sofortige 'Entnahme von Problemwölfen' eingebracht, aber diese wurden allesamt abgelehnt. Ganz arg agiert dabei die ÖVP, die die Bevölkerung wohl mehrere Petitionen zu den Themenbereichen 'wolfsfreie Zonen', 'Entnahme von Problemwölfen' oder zur 'Reduktion des Schutzstatus des Wolfes' unterschreiben ließ, danach passierte aber rein gar nichts.“

Nur FPÖ steht hinter Bauern und besorgten Bürgern

„Dieses Verhalten ist aber typisch für diese ÖVP – groß ankündigen und dann nicht handeln. So wurde von Seiten der ÖVP den Menschen außer leeren Versprechungen nichts geboten. Nur die FPÖ steht auf der Seite der Bauern, des Tourismus und der besorgten Bürger“, betonte Hauser.


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