Skip to main content
07. Dezember 2017 | Islam

Der Weg zur Unterwerfung unter den Islam

Der Anteil der moslemischen Bevölkerung könnte in Österreich in den nächsten 30 Jahren auf rund 20 Prozent ansteigen

Mit der Masseneinwanderung der letzten Jahre hat sich der Anteil der moslemischen Bevölkerung in den bevorzugten Asylländern Europas wie Österreich, Deutschland oder Schweden dramatisch erhöht. Eine neue Studie prognostiziert eine weitere verstärkte Zunahme selbst bei einer Begrenzung der Einwanderungsmöglichkeiten.

Die Stimmung der Österreicher zum Zusammenleben mit den Einwanderern hat sich verschlechtert. Besonders kritisch wird das Verhältnis zwischen Moslems und Nicht-Moslems gesehen. Das hat die Befragung des Meinungsforschers Peter Hajek im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ergeben. Drei Viertel der Befragten sehen bereits die Existenz von moslemischen Parallelgesellschaften als gegeben an.

20 Prozent Moslems

Und das dürfte erst der Anfang der Islamisierung Österreichs und Europas sein, wie eine aktuelle Studie des US-Meinungsforschungsinstituts „PEW Research Center“ mit Hochrechnungen für die Entwicklung des Anteils von Moslems an der Bevölkerung in Europa und Österreich prognostiziert. Die PEW-Studie sieht – je nach Szenario – eine mögliche Steigerung des Bevölkerungsanteils von Mohammedanern in Österreich auf neun bis knapp 20 Prozent bis 2050. Sie ist damit kaum positiver als die vom ÖIF in Kooperation mit dem Vienna Institute of Demography (VID) erstellte Studie. Diese prognostizierte in vier Szenarien eine Steigerung auf 14 bis 21 Prozent. Länder, die in den letzten Jahren relativ viele moslemische Asylwerber aufgenommen haben, werden laut der PEW-Studie voraussichtlich die größten Veränderungen erleben. Deutschland, Österreich und die skandinavischen Länder werden Frankreich und Großbritannien als derzeitige Spitzenreiter betreffend des Anteils der Moslems an der Gesamtbevölkerung ablösen. Denn die Einwanderung über das Asylrecht wird von den Moslems weiter stark genutzt werden, da sie regulär kaum Chance auf einen Aufenthaltstitel in diesen Ländern bekämen.

Kulturferne Einwanderer

Für Österreich würde das bedeu-ten, dass die Zahl der derzeit rund 700.000 Moslems bis 2050 auf mehr als zwei Millionen und damit fast 20 Prozent der Bevölkerung anwachsen könnte. Aber nicht mit Moslems mit wie bisher mehrheitlich türkischem und bosnischem Migrationshintergrund, sondern aus kulturfernen Ländern mit streng islamischer Lebensweise wie Tschetschenien, Afghanistan, Syrien, Marokko oder Pakistan.

Demographische Bombe

Neben der anhaltenden Migration über das Asylrecht und durch reguläre Einwanderung gibt es der Studie zufolge zwei Gründe für den Anstieg der moslemischen Bevölkerung in Europa. Erstens sind Moslems meist jünger. Rund 50 Prozent der Moslems in Europa sind unter 30 Jahre alt, während es bei den Europäern nur noch 32 Prozent sind. Besonders hervorstechend der Anteil der Moslems unter 15 Jahren: Der ist mit 27 Prozent fast doppelt so hoch wie der Anteil der nicht-moslemischen Kinder (15 Prozent). Zweitens bekommen Moslem-Frauen mehr Kinder. Das PEW-Institut schätzt, dass die Geburtenrate von Mosleminnen zwischen 2015 und 2020 bei 1,9 Kindern liegt, während Europäerinnen nur noch 1,4 Kinder bekommen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Geburtenrate von Mosleminnen in den strengislamischen Parallelgesellschaften bedeutend höher liegt, nämlich bei 2,9 bis 3,1 Kindern.

Politik muss handeln

Die türkisch-stämmige Soziologin Necla Kelek warnt deshalb die deutsche Regierung, den Familiennachzug für Einwanderer über das Asylrecht wieder zuzulassen: „Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften und sendet zudem das falsche Signal an Menschen in ihren Heimatländern: Niemand braucht sich mehr anzupassen, man kann unter sich bleiben und Traditionen wie die Kinderehe, Frauenunterdrückung oder Gebärz-wang weiterleben.“ Daher sollten Europas Politiker auch den Rat von Conrad Hackett, Mitautor der PEW-Studie, ernst nehmen: „Die Szenarien der Studie können politischen Entscheidungsträger und der Öffentlichkeit helfen, um ein besseres Gespür dafür zu entwickeln, wie restriktive Migrationspolitik die moslemische Bevölkerung in Europa beeinflussen würde.“

NFZ 07.12.2017


Beliebteste Beiträge

© 2017 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.