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28. Jänner 2019 | FPÖ

„Drozda soll endlich versprochenen SPÖ-Silberstein-Bericht veröffentlichen“

Vilimsky zu Fairnessabkommen für EU-Wahl: "Bis heute hat es den - von der SPÖ versprochenen - umfassenden schriftlichen Bericht zur Klärung der Causa nicht gegeben. Die Österreicher erwarten Transparenz."

fpoe.at

Angesichts des von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda geforderten Fairness-Abkommens für die EU-Wahl fordert heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die Veröffentlichung des versprochenen Berichtes um den "SPÖ-Silberstein-Skandal". „Es ist zu vermuten, dass Drozda als damaliger Kanzleramtsminister und engster Vertrauter des ehemaligen SPÖ-Kanzlers Christian Kern einer der Masterminds im 'Dirty Campaigning' von Tal Silberstein gegen die politischen Mitbewerber gewesen ist. Die Bekanntgabe der Höhe des Honorars von Silberstein umfasst keineswegs die politische Verantwortung innerhalb der SPÖ für diesen Skandal. Bis heute hat es den - von der SPÖ versprochenen - umfassenden schriftlichen Bericht zur Klärung der Causa nicht gegeben. Die Österreicher erwarten sich jedoch volle Transparenz“, so Vilimsky. 

FPÖ steht in allen Wahlkämpfen für Fairness

Vilimsky bekräftigte, dass die FPÖ in allen Wahlkämpfen für Fairness stehe und sich dazu auch im EU-Wahlkampf bekenne. Bis zu einer völligen Aufklärung und der Offenlegung der Rollen diverser SPÖ-Politiker im roten "Dirty-Campaigning"-Skandal sei es aber müßig, mit Drozda über ein Fairnessabkommen zu reden. „Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Wie soll man der SPÖ und ihrem Bundesgeschäftsführer Glauben schenken, die selbst die schlimmsten parteipolitischen Schmutzkübelkampagnen veranlasst haben? Drozda soll daher erst für eine lückenlose Aufklärung der Affäre Silberstein und seiner möglichen Involvierung sorgen, bevor man in eine Diskussion über ein konkretes Abkommen tritt“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.


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