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07. Juli 2022 | Bauten, Konsumentenschutz, Parlament

EBG: Aufsichtsräte müssen sich von Vorstandspraktiken distanzieren!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Mieterrechte sind ohne Wenn und Aber zu wahren!"

„Der Aufsichtsrat der EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossenschaft reg. Gen. m. b. H. muss sich von den Praktiken der Vorstände Alexander Gluttig und Helga Hohenecker - was Mieterrechte betrifft - öffentlich und klar distanzieren“, forderte heute , Donnerstag, FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl ein rasches und deutliches Bekenntnis.

Mieterrechte müssen eingehalten werden

„Insbesondere der ehemals hochrangige Funktionär der Arbeiterkammer und wohnpolitische Berater des SPÖ-Parlamentsklubs, Franz Köppl, muss als Aufsichtsratsvorsitzender der EBG sein Schweigen brechen. Auch Walter Reichholf als Vertragsanwalt der AK kann sich hier nicht länger wegducken. Dasselbe gilt für Daniela Unterholzner – gerade sie sollte sich als Geschäftsführerin der NGO 'neunerhaus' ganz besonders für Mieterrechte einsetzen“, mahnte Schrangl Verantwortungsbewusstsein sein.

Faire Mietverträge - mit Befristung?

„Das Inserat zur befristeten Vermietung trotz Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) ist bis heute online. Und auf seiner Website wirbt die EBG mit fairen Mietverträgen - das ist beschämend“, betonte Schrangl und kündigte weitere Initiativen an.


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