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Einmalzahlungen an Senioren verpuffen angesichts weiter steigender Inflation

FPÖ-Seniorensprecherin Ecker: "Entlastungspaket der Regierung greift zu kurz, da die Preise weiterhin ansteigen."

„Die Preise steigen laufend, die Inflation ist auf Rekordhöhe. Wenn nunmehr die Regierung ein Entlastungspaket für unsere Senioren schnürt, so ist es zumindest ein Anfang. Aber: Ebenso wie alle anderen Einmalzahlungen verpuffen diese Maßnahmen vor dem Hintergrund, dass die Preise ja weiter ansteigen. In Wahrheit ist es keine wirklich wirksame Maßnahme, um die Kosten des täglichen Einkaufs, die den Großteil der Ausgaben der älteren Generation darstellen, in den Griff zu bekommen. Wir müssen alles daransetzen, dass mit wesentlich wirksameren Maßnahmen den steigenden Preisen der Kampf angesagt wird“, reagierte heute, Donnerstag, die freiheitliche Seniorensprecherin Rosa Ecker in einer ersten Stellungnahme.

Steuersenkungen auf Grundnahrungsmittel nötig

„Die geplante einmalige Auszahlung von 500 Euro für mittlere Pensionen im August und 300 Euro für Bezieher von Ausgleichszulagen werden nicht ausreichen. Denn auch diese Einmalzahlungen verlieren in Wahrheit jeden Tag an Wert angesichts der Rekord-Inflation. Andere Länder machen es schon vor, und es gibt Steuersenkungen auf Grundnahrungsmittel beziehungsweise Preisdeckel. Diese Maßnahmen würden alle Menschen im Land umgehend an der Kasse beim Einkauf und im eigenen Geldbörsel gleich spüren“, so die freiheitliche Seniorensprecherin.


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