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09. November 2021 | Asyl, Europäische Union, Finanzen, Inneres

EU sieht untätig zu, wie illegale Asylanten nach Europa stürmen!

FPÖ-Europasprecherin Steger: "Polen muss zum Schutz der EU-Außengrenze finanzielle Unterstützungen erhalten!"

FPÖ-Europasprecherin Steger: "Polen muss zum Schutz der EU-Außengrenze finanzielle Unterstützungen erhalten!"

Foto: FPÖ TV

„Die Polen vom Europäischen Gerichtshof auferlegten Strafzahlungen in der Höhe von einer Million Euro täglich müssen sofort gestoppt werden. Auch die finanziellen Hilfen für Warschau aus dem Corona-Wiederaufbaufonds müssen endlich fließen. Es ist nämlich absurd, wenn die EU Polen diese Gelder streicht, aber dann von den Polen erwartet, dass diese ihre Grenzen ordentlich schützen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Europasprecherin Petra Steger den seit Tagen andauernden Andrang tausender Migranten an der polnischen Grenze zu Belarus.

Attacken Lukaschenkos mit aller Härte begegnen

„Die EU muss nun rasch handeln und Polen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen, damit diese dem Ansturm der Migranten aus dem Nahen Osten Herr werden können. Eine ordentliche Grenzsicherung ist notwendig und wichtig, geht es doch auch um die Sicherheit Europas und damit auch um die Sicherheit Österreichs. Überdies muss die EU-Kommission diesen Vergeltungsmaßnahmen von Belarus' Präsident Alexander Lukaschenko an Europa mit entsprechender Härte begegnen, und Polen darf daher nicht im Stich gelassen werden“, forderte Steger, die betonte, dass Anlagen zum Schutz der EU-Außengrenze gegen illegale Masseneinwanderung gerade jetzt notwendig und sehr sinnvoll sind.


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