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18. Juli 2022 | Europäische Union

EU-Waffengeld verlängert den Krieg in der Ukraine!

EU liefert weitere Waffen um 500 Millionen Euro

„Die heute von EU-Ratspräsident Charles Michel angekündigte Fortsetzung der Waffenlieferungen in die Ukraine zieht die EU wieder ein Stück tiefer in den Krieg hinein und verlängert das Leid der Menschen – nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Österreich“, kommentierte heute FPÖ-Europasprecherin NAbg. Petra Steger.

„Mittlerweile sind die Auswirkungen der verfehlten EU-Sanktionspolitik, die zu einer massiven Beschleunigung der Teuerungswelle führen, quer durch Europa spürbar. Während auf der einen Seite die Energiekosten explodieren, werden auf der anderen Seite unsere vorhandenen Öl- und Gasreserven immer leerer, wodurch sich unsere Versorgungssicherheit in ernster Gefahr befindet. Die Verantwortlichen in Brüssel müssen endlich einsehen, dass die verhängten Sanktionen uns selbst mehr schaden als Russland. Auch die Waffenlieferungen, die sich mittlerweile auf insgesamt 2,5 Milliarden Euro belaufen, haben bedenkliche Ausmaße angenommen und müssen beendet werden. Es ist höchste Zeit wieder diplomatische Wege einzuschlagen, sonst steht uns zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder ein kalter Winter bevor“, forderte die freiheitliche Europasprecherin NAbg. Petra Steger abschließend.


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