Skip to main content
12. Oktober 2017 | Wahlen

Fairness gibt es nur mit FPÖ in der Regierung!

Am 15. Oktober haben es die Österreicher in der Hand, den rot-schwarzen „Spätzündern“ die Rechnung zu präsentieren

Die Österreicher leiden unter den Folgen der Euro-Krise, der Flüchtlings-Krise und der Islamisierung – aber Rot und Schwarz versuchen mit ihrer „Schmutzkübelkampagne“ davon abzulenken, um an der Macht zu bleiben. Wer Österreich aus diesen Krisen geführt wissen will, hat am 15. Oktober nur eine Wahl: die FPÖ.

Das Bild der unsanierbaren Zerrüttung, das sich in den rot-schwarzen Schmutzkübel-Kampagnen manifestiere, hätten SPÖ und ÖVP allerdings schon vor den letzten Wahlgängen geboten, nur um einander nach der Wahl wieder in die Arme zu fallen, warnte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl vor einer Neuauflage der „Katastrophen-Koalition“.

Rot-schwarze Amnesie

„Als Brüder im Geiste versuchen Kern und Kurz nicht nur, jedwede Verantwortung in der Causa Silberstein & Co. von sich wegzureden, sondern auch die Verantwortung für Missstände, die SPÖ und ÖVP selbst durch ihr Handeln oder durch ihr Unterlassen verursacht haben, von sich wegzuschieben“, untermauerte Kickl seine Warnung. Sebastian Kurz spiele auf ÖVP-Seite wieder einmal den „Spitzenkandidaten ohne Minister-Vergangenheit“ und kündige Maßnahmen an, die er als Minister schon längst hätte umsetzen können, sagte Kickl in Anspielung auf dessen Forderung nach einem Stopp des Familienbeihilfenexports ins Ausland: „Es gibt genügend Anträge der FPÖ dazu, es gibt ein Gutachten des Familienministeriums, es gibt eine parlamentarische Mehrheit, und diese Maßnahme birgt ein gigantisches Einsparungspotenzial für Österreich. Also warum kommt Kurz nicht vom Ankündigungs- in den Umsetzungsmodus?“, fragte Kickl. Was die SPÖ und deren Kanzler Christian Kern betreffe, so können diese eigentlich nur froh sein, dass die nahezu täglichen Enthüllungen über diverse „Dirty-Campaigning-Praktiken“ die Fragen nach deren Verflechtung in das „Milliardärsnetzwerk der Gusenbauer-Connection“ in den Hintergrund treten lassen.

Kerns moslemische Freunde

Der FPÖ-Generalsekretär wunderte sich zudem über einen Wahlaufruf auf Arabisch, der auf der Webseite von Bundeskanzler Kern versteckt sei: „An sich sollten Staatsbürger und damit wahlberechtigt ja nur Menschen sein, die auch der deutschen Sprache mächtig sind. Aber angesichts des lockeren Umgangs mit Einbürgerungen, vor allem im roten Wien, weiß wohl gerade die SPÖ, dass dem nicht so ist.“ Für Kickl stellt die peinliche Aktion des Kanzlers aber eine weitere Bestätigung der von Rot-Schwarz im Bund und Rot-Grün in Wien tolerierten islamischen Parallelgesellschaften dar: „Wenn Kerns Wahl-Botschaft ,Holt euch, was euch zusteht!‘ auch für diese gilt, dann heißt das wohl nur: Gute Nacht, Österreich!“

ÖVP kündigt Gesetzesbruch an

Was die ÖVP betreffe, so sei sie keineswegs „Opfer des Dirty Campaigning“, sondern betreibe dieses selbst mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen suche, kritisierte Kickl abschließend ÖVP-Chef Sebastian Kurz. In der aktuellen Kampagne werde von der ÖVP ein massiver Bruch des Datenschutzgesetzes sogar angekündigt, indem man 150.000 Menschen bis zum 15. Oktober anrufen wolle: „Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ÖVP von 150.000 Personen die Zustimmung für einen Telefonanruf eingeholt hat. Das ist aber Voraussetzung, weil es sich sonst um einen rechtswidrigen ‚Cold Call‘ handeln dürfte!“

Vordenker statt Spätzünder

FPÖ-Obmann HC Strache appelliert abschließend an die Österreicher, dass das Land Vordenker und nicht „Spätzünder“ brauche, um „unserer Heimat teure und folgenschwere Fehlentwicklungen zu ersparen: „Wir Freiheitliche haben vor der Fehlentwicklung in der EU, der Masseneinwanderung und der Islamisierung gewarnt. Jetzt haben wir eine Euro-Krise, eine Flüchtlings-Krise und den islamistischen Terror in Europa. Daher verspreche ich Euch: Mit der FPÖ in der Bundesregierung werden wir Euch das zurückgeben, was Euch die rot-schwarzen Raubritter weggenommen haben!“

NFZ 12.10.2017


Beliebteste Beiträge

© 2017 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.