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09. Juli 2021 | Bildung, Gesundheit

Faßmann soll Bayerns Beispiel folgen und auch Luftreiniger in den Klassenzimmern installieren!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "139 Millionen Euro für Tests waren hinausgeschmissenes Geld und hätten besser investiert werden können."

„ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann soll dem Beispiel Bayerns folgen und auch in Österreichs Klassenzimmer Raumluftreiniger installieren“, forderte heute, Freitag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl. „Bis zum Herbst soll es in allen bayerischen Klassenzimmern einen Luftreiniger geben – dieses Ziel hat der Freistaat Bayern letzte Woche ausgerufen. Warum aber Faßmann in dieser Frage immer noch zaudert, ist langsam nicht mehr nachvollziehbar“, so Brückl.

Raumluftreiniger, Trennwände und Hygieneregeln

„Wir haben schon vor einem Monat ein Konzept vorgeschlagen, ausgearbeitet von Professor Dr. Christian Kähler, dem Leiter des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Hochschule der Bundeswehr München, das Raumluftreiniger, Trennwände und die üblichen Hygieneregeln beinhaltet. Mit diesem Konzept wären wir ohne Schulschließungen, ohne das Maskentragen und ohne den Testzwang ausgekommen“, erklärte Brückl. „Der Minister hat bisher 139 Millionen Euro für die Schultests ausgegeben, dieses Geld hätte man besser für die Ausstattung sämtlicher Klassenzimmer mit Raumluftreinigern und Trennwänden verwenden können."


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