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29. September 2022

FPÖ – Amesbauer: Innenministerium interpretiert die Asylstatistik auf abenteuerliche Weise!

Unter Berufung auf das Innenministerium würde aktuell in der medialen Wahrnehmung der Eindruck erweckt, als würden die explodierenden Zahlen an illegalen Einwanderern ausschließlich mit dem neuesten Phänomen, dass vermehrt Wirtschaftsmigranten aus Indien, Pakistan, Marokko oder Tunesien ankommen, zu tun haben. Dies kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer: „Mit einem einfachen Blick in die veröffentlichten Daten lässt sich leicht feststellen, dass das Innenministerium unter ÖVP-Minister Karner die Asylstatistik auf abenteuerliche Weise interpretiert. Fakt ist nämlich, dass auch zigtausende Afghanen und Syrer nach wie vor die exorbitant steigenden Asylzahlen nach oben treiben.“

„Allein im Monat August sind mit 14.240 Asylanträgen in Summe mehr gestellt worden, als jeweils insgesamt in den Jahren 2018 und 2019 – als noch die FPÖ in Regierungsverantwortung war. Es ist zwar korrekt, dass Inder mit 3.466 Anträgen im August den Platz eins belegten. Jedoch dicht gefolgt von 3.368 Afghanen – das sind im Vergleich zum Juli 62 und im Vergleich zum Juni 81 Prozent mehr. Auf Platz drei finden sich übrigens auch die Syrer mit 1.877 Anträgen alleine im August wieder. Erst dahinter sind die vom Innenminister vielzitierten Pakistani, Marokkaner und Tunesier zu finden“, berichtete Amesbauer aus der Asylstatistik für August.

Auch diese Facette der ‚ÖVP-Asyl-PR‘ müsse aufgezeigt werden, betonte der freiheitliche Sicherheitssprecher: „Offenbar will man hier der Öffentlichkeit ein verzerrtes Bild der Situation darstellen. Das eklatante Totalversagen bei der illegalen Migration lässt sich aufgrund der unfassbar hohen Zahl an illegalen Grenzübertritten nicht mehr verschleiern, also versucht man anscheinend besonders unangenehme Tatsachen in der öffentlichen Debatte auszublenden. Insbesondere junge afghanische Männer, die weiterhin zu zigtausenden illegal nach Österreich einwandern – Tendenz steigend, fallen überproportional negativ in den Kriminalitätsstatistiken auf. Besonders widerwärtige Verbrechen, wie der Fall Leonie, bilden hier nur die Spitze des Eisbergs


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