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20. November 2020

FPÖ – Belakowitsch: Wenn ÖVP und Grüne Pensionen kürzen und Abschläge einführen, dann ist das unfair, ungerecht und asozial

Wien (OTS) - „Mit Fairness hat das nichts zu tun, wenn man Pensionen allgemein kürzt und Abschläge einführt – das ist unfair, ungerecht und asozial. Dass sich der österreichische Arbeitsmarkt in einem so schlechten Zustand befindet, ist der miserablen Arbeit dieser schwarz-grünen Regierung geschuldet. Wir haben in Österreich derzeit die höchste Arbeitslosigkeit in der zweiten Republik und deshalb haben wir auch Probleme mit den Pensionen – das ist die Wahrheit“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch in ihrem Debattenbeitrag.

Die schwarz-grüne Regierung müsse endlich eine ordentliche Arbeitspolitik machen, dann könne man sich auch wieder alle Pensionen leisten. „Jetzt stellen sich aber ÖVP und Grüne hier her und versuchen im Parlament etwas zu verteidigen, was eigentlich nicht zu verteidigen ist. Sie nehmen jenen Menschen, die viele Jahre gearbeitet haben etwas weg, was sie sich eigentlich verdient haben. Die ÖVP nimmt den Leistungsträgern in unserem Land, die das Sozialsystem über Jahrzehnte aufgebaut haben, einen Teil ihrer Pensionen weg. Diese Menschen haben viele Jahre in das System eingezahlt und haben sich diese Pension auch hart erarbeitet. Die Ungerechtigkeit, die von dieser schwarz-grünen Regierung ausgeht, ist, dass man jene Menschen bestraft, die Leistungen erbringen – das ist die Tatsache“, betonte Belakowitsch.

„Wenn jemand nach 25 Arbeitsjahren keine Lust mehr hat zu arbeiten, sich arbeitslos meldet und dann in der sozialen Hängematte verweilt, bekommt dieser dennoch auch diesen Frühstarterbonus und das finden Sie gerecht?“, so Belakowitsch in Richtung ÖVP und Grünen und weiter: „Gemeinsam mit der Sozialabbau-Partei ÖVP stimmen heute die Grünen für ‚eine Kürzung der Pensionen für künftige Pensionisten‘.“


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