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20. Oktober 2021

FPÖ – Belakowitsch zu Mückstein: 3G am Arbeitsplatz ist nur unsozial und soll Bevölkerung in die Nadel treiben

Wien (OTS) - Als einen „Mumpitz“ sondergleichen bezeichnete heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch das Inkrafttreten von 3G am Arbeitsplatz ab 1. November. „Es ist wohl unglaublich, dass dem grünen Minister Mückstein fast täglich eine neue Schikane gegen unsere Bürger einfällt. 3G am Arbeitsplatz, das Auslaufen der Gratistests und ein miserables Testangebot außerhalb von Großstädten widerspricht sich schon als Ganzes. Dieser Irrsinn soll wohl unsere Bevölkerung vor Verzweiflung nur in die Nadel treiben, weil Mückstein, Kocher und Co. sonst wohl nichts mehr einfällt“, so Belakowitsch.

Der Generalverdacht, dass jedermann krank sei, sei wohl einmalig in unserer Geschichte. Nun sei auch der Arbeitsplatz betroffen. „Hier werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber über einen Kontrollzwang gegeneinander aufgehusst und der ‚Vernaderer‘ feiert fröhliche Urständ. Das ist kein Schutznetz gegen ein Virus, wie es Mückstein lapidar bezeichnet, sondern eine völlig überzogene, faktenbefreite, menschen- und arbeitsfeindliche Maßnahme. Ich bin mir sicher, dass sich auch damit der Verfassungsgerichtshof beschäftigen wird müssen“, betonte Belakowitsch.

„Während andere Länder aufsperren, sperrt Österreich zu. Anstatt für therapieunterstützende Medikamente zu sorgen, stellt man über 90 Prozent der Bevölkerung, die noch keine Infektion hatten unter ein Corona-Diktat der Verantwortungs- und Ahnungslosen der ÖVP und Grünen. Bezeichnend ist auch, dass die ehemalige Arbeiterpartei SPÖ diesem Irrsinn auch noch zustimmt. Wo sind Gewerkschaft und Arbeiterkammer, wenn man sie wirklich braucht, wo sind die Demonstrationen der Roten, abseits von PR und Eigennutz? Diese SPÖ mit ihrem Umfeld ertrinkt in ihrer Selbstgefälligkeit“, führte Belakowitsch aus.


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