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18. November 2022 | FPÖ, Bildung

FPÖ-Forderung durchgesetzt: Lehrerausbildung wird verkürzt

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Minister Polaschek scheint endlich aufgewacht zu sein und übernimmt unser seit Jahren eingefordertes Anliegen."

„Nachdem der ÖVP-Bildungsminister den schon seit Jahren vorherrschenden Lehrermangel schweigend links liegengelassen hat, scheint er endlich aufgewacht zu sein und schließt sich nun unserer Forderung an. Seit drei Jahren fordern wir nämlich schon eine Verkürzung der Lehrerausbildung.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl die Ankündigung von Minister Martin Polaschek, die Ausbildung für Lehrer der Sekundarstufe verkürzen zu wollen.

Berufsausbildung muss attraktiviert werden

„Beinahe schon gebetsmühlenartig haben wir bei jeder Gelegenheit eingefordert, dass die Lehrerausbildung verkürzt und vereinfacht werden muss. Auch das Eliminieren des unsinnigen Bürokratie-Krams würde eine Verkürzung der Ausbildung zur Folge haben und so garantieren, dass die Ausbildung zum Lehrer wieder attraktiver wird und sichergestellt ist, dass dann jedes Klassenzimmer auch eine Lehrkraft hat“, erklärte Brückl. „Ebenso muss die schwarz-grüne Regierung mehr Finanzmittel in die Hand nehmen, um die Ausbildung von Pflichtschullehrern zu forcieren und das Berufsbild des Lehrers attraktiver gestalten zu können. Ansonsten ist zu befürchten, dass es wieder einmal nur bei dieser Ankündigung bleiben wird.“


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