Skip to main content
08. Mai 2019

FPÖ-Hafenecker ad SPÖ-Leichtfried: „Angst vor EU-Wahl muss bei SPÖ tief sitzen“

Wien (OTS) - „Die Kritik des SPÖ-Leichtfried bezüglich einer Panne bei der App zur Wahlkartenbestellung zeigt auf, wie tief die Angst vor dem 26. Mai in der SPÖ sitzen muss“, bemerkte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf eine Aussendung der SPÖ und führte noch an, dass diese etwa glaube, dass die 600 „verschwundenen“ Anträge nur von SPÖ-Wählern seien.

Ein Faktencheck legt aber klar, dass diese App weder mit dem Innenministerium noch mit der Bundeswahlbehörde etwas zu tun habe, sondern allein mit den Entwicklern in Kooperation mit den Gemeinden. „Fehler können immer passieren, man muss sie nur beheben – eine Vorgangsweise, welche den Sozialisten von Natur aus fremd ist“, so Hafenecker.

„Die mittlerweile schon peinlichen Versuche, Innenminister Kickl für alles in unserer Republik verantwortlich zu machen sind fadenscheinig und durchschaubar, denn es wird um Aufmerksamkeit geheischt, wo immer es nur geht. Eine matte SPÖ mit einem blassen EU-Spitzenkandidaten Schieder, dem die marxistische Kollegin Herr die Show stiehlt, gibt halt nicht viel in einem Wahlkampf her“, so der freiheitliche Generalsekretär. Im Übrigen wies er noch darauf hin, dass das BMI eine eigene EU-Wahl-Unterseite auf der BMI-Homepage mit allen relevanten Informationen eingerichtet habe. In einem Callcenter werden von Montag bis Freitag jeweils von 7.30 bis 17.00 Uhr alle Fragen rund um die EU-Wahl von BMI-Mitarbeitern beantwortet (mit eigener Durchwahl auch für Auslandsösterreicher) - sowohl die Homepage als auch das Callcenter wurden flächendeckend in österreichischen Zeitungen beworben.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.