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15. Mai 2019

FPÖ-Hafenecker: „Drozda soll seine scheinbare Berufung zum Privatdetektiv lieber in seiner eigenen Partei ausleben“

Wien (OTS) - „Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer soll nun die Behörden in Ruhe arbeiten lassen und seine scheinbare Berufung zum Privatdetektiv lieber in seiner eigenen Partei ausleben – da gebe es nämlich genug zu tun.“ Mit diesen Worten kommentiert heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die Spekulationen Drozdas im Zusammenhang mit den E-Mails zwischen Sellner und dem Christchurch-Attentäter.

„Wie heute schon Innenminister Herbert Kickl vor dem Ministerrat gesagt hat, sind nun die Ermittlungen am Laufen und auch eine Kooperation für den Informationsaustausch mit den neuseeländischen Behörden ist geplant. Die Ermittlungsergebnisse sollten nun in erster Linie einmal abgewartet werden. Jetzt darf kein Platz für irgendwelche Spekulationen sein, denn nun sind die Behörden am Zug, die in aller Ruhe und wie in jedem Fall akribisch ihre Arbeit machen“, so Hafenecker.

„Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer soll sich lieber um das Tohuwabohu in seiner Partei kümmern, denn trotz seiner angekündigten Konsequenzen jagt innerhalb der SPÖ weiterhin eine verbale Entgleisung die nächste. Noch immer dauern die üblen Beschimpfungen auf den verschiedensten Ebenen der Sozialdemokraten in den Sozialen Medien an“, betonte Hafenecker.

„Langsam aber sicher bekommt der SPÖ-Bundesgeschäftsführer auch ein ‚ordentliches Glaubwürdigkeitsproblem‘, denn ‚großspurig anzukündigen, dass man derartige Entgleisungen persönlich satt hat‘ und dann werden die eingeforderten Konsequenzen von den eigenen Leuten nicht umgesetzt, spricht eigentlich für sich – Drozda hat innerhalb der SPÖ ‚Null Autorität‘“, so der FPÖ-Generalsekretär.


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