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07. Juni 2019

FPÖ-Hafenecker: „Einstellung der Heeres-Sicherheitsschule bedeutet bildungs- und sicherheitspolitischen Schaden für Österreich“

Wien (OTS) - „Die Einstellung der Heeres-Sicherheitsschule bedeutet sowohl einen bildungspolitischen, als auch sicherheitspolitischen Schaden für Österreich. Dieses vom Verteidigungs- gemeinsam mit dem Bildungsministerium geplante Projekt sollte einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Führungskräfte und damit verbundenen Einsatzfähigkeit des Bundesheeres leisten. Dass diese nun ohne jegliche Vorwarnung einfach eingestellt werden soll, ist daher im Sinne der Nachhaltigkeit klar abzulehnen“, erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

„Dieses für die österreichische Sicherheit wichtige und notwendige Projekt ist leider nur eines von vielen, dass aufgrund der vorzeitigen Auflösung der Koalition durch ÖVP-Obmann Kurz nun nicht mehr umgesetzt beziehungsweise eingestellt wird. Wir haben versucht diese Reformregierung im Sinne der Österreicher aufrechtzuerhalten, allerdings war die ÖVP dazu nicht bereit. Die Rechnung bekommt nun leider die Bevölkerung präsentiert“, so Hafenecker.

„Das, was die jetzige Übergangsregierung mit der Einstellung der Heeres-Sicherheitsschule jedoch macht, ist reine politische Willkür. Eigentlich ist es die Aufgabe der Übergangsminister zu verwalten -nun werden aber nachhaltig schwerwiegende politische Entscheidungen getroffen. Das verlangt nach einer Klärung, weil wir uns dies so nicht bieten lassen können“, betonte Hafenecker.


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