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19. November 2020

FPÖ – Hauser: Bundesregierung arbeitet nicht für Österreich, sondern für internationale Internetgiganten

Wien (OTS) - In seinem heutigen Debattenbeitrag kritisierte der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser die fehlenden Initiativen und Krisenszenarien der Regierung und insbesondere der ÖVP. „400 Milliarden Euro, das sind etwa 50 Prozent des Bruttoinlandproduktes entstehen in Österreich aus dem Konsum. Die Maßnahmen der schwarz-grünen Regierung verschieben mit ihren Maßnahmen genau diesen Konsum in den internationale Online-Handel. Deshalb ist unser 1000-Euro-Österreich-Gutschein, so wie ihn in einer freiheitlichen Initiative vorstellten so wichtig“, erklärte Hauser.

„Stattdessen stimmen ÖVP und Grüne einem 750 Milliarden schweren EU-Wiederaufbaufonds zu und verschieben sogleich rückzahlungsfrei 390 Milliarden in südliche Länder. Nicht nur, dass dieser Fonds den EU-Verträgen widerspricht, nämlich dem Verbot von Gemeinschaftsschulen, werden damit statt der heimischen Wirtschaft alle anderen unterstützt – wo bleibt hier der Mut zur Selbsthilfe? Eine Selbsthilfe, die unsere krisengebeutelten Betriebe dringend nötig hätten“, so Hauser und weiter: „Jeder, der die Krise ernst nimmt, erstellt heute Szenarien, um sich für den Weg aus diesem Schlamassel vorzubereiten – wo sind die Szenarien der Regierung, ich kann sie nicht erkennen!“

„Wir Freiheitliche haben viele mögliche Initiativen präsentiert, die ÖVP kennt aber mit ihren Grünen kein ‚Gemeinsam‘. Ausbaden müssen das unsere Betriebe, die von dieser Regierung nicht nach dem Epidemiegesetz entschädigt werden, ausbaden müssen das unsere Betreibe, die vergessen wurden. Ein präsentes Beispiel sind wohl leider unsere Reisebüros, die formal nicht geschlossen wurden aber keinen Umsatz generieren können. 230 Betrieben unter ihnen wurde aufgrund der Krise die Pauschalreiseversicherung gekündigt – keine Reaktion der Regierung! Die privaten Zimmervermieter werden mit Almosen abgespeist – die kleinen der Kleinsten werden von Schwarz und Grün zugrunde gerichtet“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.


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