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11. Juni 2022

FPÖ-Hauser: Der Wolf hat im dichtbesiedelten Gebiet keine Daseinsberechtigung!

Wien (OTS) - Die jüngsten Wolfsrisse in Kärnten zeigen einmal mehr, dass der Wolf im dichtbesiedelten Gebiet keine Daseinsberechtigung hat. Die Bundesregierung aber auch die Landesregierungen der betroffenen Bundesländer verschlafen auch dieses Thema und haben keinen Plan, wie dieser existenzgefährdeten Entwicklung entgegengetreten werden könnte, so heute der freiheitliche NAbg. Gerald Hauser in einer Reaktion.

Einmal mehr zeigt sich, dass mit Ökonomieromantik diesem Problem nicht begegnet werden kann. Tatsächlich blockieren die Regenbogenparteien im Parlament jede freiheitliche Initiative auf Initiierung eines umfassenden Wolfsmanagements. Sämtliche Anträge der FPÖ wurden von den Blockparteien entweder vertagt oder abgeschmettert, so auch der jüngste Entschließungsantrag vom 19. Mai. Zur Bewältigung der Wolfsproblematik ist es notwendig, dass sog. „Problemwölfe“ entnommen werden. Dass die Lage mittlerweile ernst ist, zeigt sich auch am Gefahrenstufenplan von Univ. Prof. Valerius Geist der University of Calgary. Demnach befinden wir uns in Österreich mittlerweile in Stufe 5 des siebenstufigen Plans. Wenn man die Studie von Geist auf Österreich umlegt, so ist demnächst der Mensch in unmittelbarer Gefahr durch sog. Problemwölfe. Wollen es die politisch Verantwortlichen wirklich darauf ankommen lassen?, so Hauser.

Die schlafwandlerische Politik von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos gefährden mit ihrer obstruktiven Haltung jedenfalls nicht nur die Almwirtschaft; mittelfristig wird durch die Wolfswanderungen die gesamte Landwirtschaft im Alpenraum in ihrer Existenz bedroht. Hier einfach den Kopf in den Sand zu stecken, ist nichts anderes als grob fahrlässig, so Gerald Hauser abschließend. (Schluss)


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