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04. Februar 2019

FPÖ-Höbart: „Grüne Verwirrung rund um Lehrgang an Donau-Universität Krems““

Wien (OTS) - Zur Kritik der Obfrau der Grünen in Niederösterreich, Helga Krismer, am Lehrgang „Leisure, Entertainment and Gaming Business“ an der Donau-Universität Krems, sowie an Lehrgängen, die sich am Wirtschaftsstandort Niederösterreich und dem Arbeitsmarkt orientieren und zu ihrer fälschlichen Behauptung, dass Steuergelder für den Lehrgang „Glücksspielmanagement“ verwendet werden, hielt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Ing. Christian Höbart heute fest: „Das Verhalten von Krismer nimmt immer groteskere Züge an. Kürzlich sprach sie sich dafür aus, dass Lehrgänge keine Ausbildungsstätte für Konzerne sein sollen. Das ist bildungspolitischer Mumpitz, der einerseits den Wirtschaftsstandort Niederösterreich gefährdet und andererseits Studenten Jobmöglichkeiten nimmt. Klarerweise müssen Universitäten darauf achten, welche Berufe am Markt gefragt sind und - wenn möglich - ein dementsprechendes Angebot danach ausrichten.“

Höbart erklärte auch, dass sich der von Krismer kritisierte Universitätslehrgang mit volkswirtschaftlich bedeutsamen Themen wie etwa Spielerschutz, Suchtprävention und Aufklärungsarbeit auseinandersetzen wird. „Alles äußerst wichtige und notwendige Lehrinhalte, um mit diesem Segment zukünftig noch sorgsamer und transparenter umgehen zu können. Es hat aber den Anschein, als ob Krismer das illegale Glücksspiel und das in die dunkle Ecke drängen von Spielern bevorzugt - einfach absurd. Sie sollte sich lieber rasch Tipps und Wissen vom Lehrgangsleiter, nämlich dem ehemaligen Grünen Nationalratsabgeordneten Willibald Gföhler, holen“, betonte Höbart.

Als „Schuss ins eigene Knie“ bezeichnete Höbart auch Krismers Sorge um Steuergelder: „Es ist klar und wurde von der Donau-Universität Krems auch so bestätigt, dass sich dieser Lehrgang selbstverständlich durch Lehrgangsgebühren der Teilnehmer finanziert. Damit haben die hochverschuldeten Grünen beim Thema ‚Steuergeld‘ einmal mehr ihre Inkompetenz bewiesen. Ratsamer wäre es, wenn die Grünen selbst den Umgang mit Steuergeldern und öffentlichen Mitteln lernen und besser damit wirtschaften würden.“


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