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01. April 2019

FPÖ-Jenewein: „Alternder JETZT-Pilz gleicht immer mehr einem Staatsverweigerer“

Wien (OTS) - „Wenn Pilz heute einmal mehr seine Märchen und Verschwörungstheorien zum BVT zum Besten gibt, muss eben auch die Frage nach seiner, Pilz´-Verantwortung gestellt werden. Der alternde Pilz gleicht immer mehr einem jener Staatsverweigerer, die wohl die Institutionen des von ihnen verhassten Staates ablehnen, gleichzeitig jedoch ‚Haltet den Dieb!‘ schreien und dabei auch nicht davor zurückschrecken, die Institutionen allesamt mit Schmutz und Dreck zu bewerfen. Pilz ist im Grunde eben nach wie vor jener Opernballdemonstrant, der gerne lautstark gegen die Obrigkeit schimpft, um sich danach ins muffige Politaltersheim zurückzuziehen“, so heute der freiheitliche Fraktionsführer im BVT-Untersuchungsausschuss NAbg. Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion auf die jüngste Groteske des Liste Pilz/JETZT-Gründers, der wohl an einer seltsamen Krankheit namens „Klicklphobie“ leiden dürfte.

„Doktor ‚Seltsam‘ Pilz versucht dabei auch den Gerichtssaal für seine krude Bühne zu benutzen und so wie heute Aussagen des BVT-Direktors sofort in seine eigene Sprache zu übersetzen. So wird etwa die Aussage von Gridling, wonach ‚die Veröffentlichung eines Dokuments aus dem BVT in der Wiener Stadtzeitung ‚Falter‘ ein Auslöser für neuerliche Irritationen bei den europäischen Sicherheitspartnern war‘, zu einem Ausschluss im Sinne von: ‚Wir sind draußen und der Innenminister ist daran Schuld‘ umgedeutet - stimmt zwar beides nicht, aber wen interessieren schon reale Fakten“, sagte Jenewein.

„Tatsache ist, dass es genau Pilz selbst ist, der seit Jahren Gerichtsakten, Dokumente und Infos ohne jeden Genierer an Medien und Journalisten verteilt. Inwieweit er im aktuellen Fall auch seine Finger im Spiel hatte, wird noch zu klären sein. Ob er mit seinen Praktiken den Institutionen des Staates oder gar der nationalen Sicherheit Schaden zufügt, ist dem Altmarxisten Pilz genauso egal, wie auch die Tatsache, dass er, Pilz, durch seine eigene und höchstpersönliche Geschichte nur mehr eine Karikatur seiner selbst ist. Nebenbei versucht er noch so viel Schaden wie irgend möglich anzurichten, um in den Annalen der Republik seinen Platz zu finden -dabei wird er aber als Fußnote enden“, so Jenewein.


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