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24. September 2022

FPÖ – Kassegger/Hafenecker: CO2-Bepreisung verursacht akute Treibstoffengpässe

„In einem Schreiben der Fachverbände der Mineralölindustrie und des Energiehandels wird klipp und klar bestätigt, dass mit der Einführung der CO2-Bepreisung die Vorziehkäufe sowohl im privaten Bereich als auch durch Frächter in den letzten ein bis zwei Septemberwochen noch zusätzlich signifikant steigen würden. Des Weiteren sehen die Fachverbände auch eine verstärkte Nachfrage der Haushalte nach Heizöl, die noch zu günstigeren Preisen (ohne CO2-Bepreisung) im September ihre Heizöltanks auffüllen wollen“, berichtete der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Axel Kassegger. 

„Anstatt die CO2-Steuer ab 1. Oktober durchzuboxen und deswegen weitere 60.000 Tonnen aus der eisernen Diesel-Notreserve freizugeben, wäre es viel klüger gewesen, die CO2-Steuer nicht einzuführen und damit auch die Winter-Reserven nicht bereits im September zu einem weiteren Teil aufzubrauchen. Das wäre der freiheitliche Weg gewesen, dem weder die Regierung noch SPÖ und NEOS gefolgt sind. Neben einer weiteren Preissteigerung durch diese neue Steuer setzt man auch verantwortungslos die Versorgungssicherheit in den kalten Wintermonaten aufs Spiel“, setzte Kassegger noch hinzu. 

„Das alles ist logisch und vorhersehbar und wäre somit auch vermeidbar. Unseren Bürgern muss in dieser Situation unter die Arme gegriffen und die CO2-Bepreisung auf den Müllhaufen der schwarz-grünen Sinnlosigkeiten geworfen werden. Sonst drohen uns massive Treibstoffengpässe und es wird bald so sein, dass die Nahversorgung durch unsere Frächter auf dem Spiel steht und das Pendeln zum Arbeitsplatz nicht mehr leistbar sein wird. Denn das, was die grüne Jetsetterin Gewessler in ihrem ideologischen Wahn treibt, vernichtet Arbeitsplatze, Versorgungssicherheit und Wohlstand“, fügte auch FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker an.


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